Mittwoch, 31. März 2010

GC Der Holländer Michel

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Samstag, 27. März 2010

Chilliger Samstagnachmittag...

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Dienstag, 23. März 2010

Angrillen!!!

Endlich!
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Montag, 15. März 2010

Die Landwirtschaft muss sich selbst einmischen!

Hier unser Pressebericht von der Veranstaltung letzte Woche:

Agrarpolitische Veranstaltung mit Martin Häusling MdEP und Alexander Bonde MdB

Klosterreichenbach 9.März 2010.
Starke Verbundenheit und Solidarität mit der Situation der Milchbauern in der Region zeigten über 50 Besucher, darunter viele Landwirte aus der nahen und fernen Umgebung. Auftakt der Veranstaltung rund um das Thema Landwirtschaft und ihre Stellung in der Politik war ein Treffen auf dem Biobauernhof Schwenkel in Klosterreichenbach, gefolgt von einer Diskussionsrunde im Gasthaus Schützen.

Schwenkel betonte wie wichtig es für ihn inzwischen ist seinen Erwerb zu diversifizieren. Die Landwirte heute müssen sich mehrere Säulen schaffen um überhaupt noch überleben zu können: Die klassische Produktion von Lebensmittel in Form von Milch, Fleisch, Getreide und Gemüse stehe in harter Konkurrenz zur Energieproduktion wie Solarstrom oder Holz für Pellets oder – im waldreichen Murgtal – der reinen Holzwirtschaft.

Bedauerlich sei dass nahezu 100% der landwirtschaftlichen Betriebe heute auf Ausgleichsleistungen angewiesen seien. „Hier liegt allerdings das Problem begraben“ betonte der Grünen-Europaparlamentarier Martin Häusling. Aktuell sei eine Bewertung der Ausgleichsleistung an die Flächengröße gebunden, was ein extremes Ungleichgewicht erzeuge. Ein Landwirt im flachen Mecklenburg-Vorpommern habe ganz andere Möglichkeiten als sein Kollege im steilen Murgtal.

Hier sei die Politik gefordert, eine Chancengleichheit könne nur geschaffen werden, wenn die Gesamtheit des Betriebes bewertet werde. Nicht nur die bewirtschaftete Fläche, sondern auch die Anzahl der Arbeitsplätze und die gesellschaftliche Bedeutung der landwirtschaftlichen Arbeit gelte es zu berücksichtigen. Die zahlreichen Wortmeldungen in der Diskussion wiesen auf unterschiedliche Bedürfnisse in der Region hin. Die reine Grünlandbewirtschaftung in weiten Teilen des westlichen Landkreises hat andere Ansprüche an eine Förderung als der Ackerbau im östlichen Landkreis. Der neue Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, Gerhard Fassnacht, plädierte für den Erhalt der Flächenprämie, auch aus Sorge dass andere Fördermodelle zu sehr von der Mitfinanzierung der klammen Landesregierung abhängig seien. Man müsse jedoch, entgegnete Martin Häusling, auch davon ausgehen, dass der EU-Haushalt in den nächsten Jahren deutlich schrumpfen werde.

Rege diskutiert wurden die vorhandenen Zollschranken der EU für landwirtschaftliche Produkte aus dem Ausland oder den größten Punkt – die Preisgestaltung. Grünen-Kreisrat Walter Trefz dazu: „ Es ist das Grundübel der Landwirtschaft, das in der Primärproduktion keine eigene Preisgestaltung durch den Hersteller möglich ist.“ Martin Häusling dazu: die Milchbauern im Nordschwarzwald sollten komplett dem Milchboard (bundesweite Erzeugergemeinschaft) beitreten, damit sie geschlossen auftreten könne bei Preisverhandlungen mit Molkereien. Es drohe ansonsten in wenigen Jahren die Konsequenz, dass die Molkereien die Milch nicht mehr bei den Höfen abholen werden.

Betroffen wären als erstes die Landwirte in naturräumlich ungünstigen Lagen – sprich im Nordschwarzwald. Einer der Diskussionsteilnehmer äußerte seine Sorge, dass in zehn Jahren weniger als die Hälfte der im Gasthof Schützen anwesenden Landwirte ihrem Beruf noch nachgehen werden.

Als Schlusspunkt konnte der Haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Alexander Bonde (MdB), noch die Fragen zum Thema der bäuerlichen Sozialversicherung aus dem Publikum beantworten. Ein bislang ungelöstes Problem stelle die Altersstruktur der Hofbesitzer dar.

Das Fazit der Veranstaltung aus der Sicht eines Besuchers „Die Landwirtschaft muss sich selbst einmischen, sonst wird sie untergemischt!“

Sonntag, 14. März 2010

Das neue Arbeitshandy: Horror-Handy für Angestellte

Man sollte den Artikel mal noch nicht so ernst nehmen, aber nicht aus den Augen lassen:

KDDI ist der zweitgrößte Telefonanbieter Japans. In seinen Forschungs- und Entwicklungslabors geht es derzeit heiß her. Denn eine neue Technologie soll Firmenbosse nunmehr in die Lage versetzen, fortwährend die kleinsten Bewegungsabläufe ihrer Untergebenen zu verfolgen, mittels Fernkontrolle über deren Handy. Das gelingt mithilfe von integrierten Beschleunigungsmessern (G-Sensoren), deren Daten permanent in eine Zentrale gesandt und ausgewertet werden.

Bisher waren solche Sensoren in der Lage, einzelne zyklische Bewegungsabläufe zu erkennen, Laufen zum Beispiel, nicht aber komplexere Verhaltensweisen. Mit den »lernfähigen« neuen Systemen wird dies möglich. Die Software macht's. Erst einmal aufs Handy gespielt, kann sie die Bewegungen der Angestellten über die G-Sensoren messen, analysieren und weiterleiten. Zunächst müssen die – natürlich zur Kooperation verpflichteten – Mitarbeiter eine gewisse Hilfestellung leisten, indem sie eingeben, welche Handlungen sie ausführen. Auf diese Weise lassen sich die Bewegungsabläufe direkt zuordnen. Mit der Zeit nimmt die Genauigkeit des Systems dann zu.

Die Technologie soll vor allem Firmenmanagern und anderen Führungskräften zur Verfügung gestellt werden. Zahlreiche Arbeitnehmer, die an verschiedensten Örtlichkeiten mit den unterschiedlichsten Aufgaben befasst sind, können damit gleichzeitig auf ihre tatsächlichen Aktivitäten hin überwacht werden. Ganz gleich, wo sich ein Einzelner gerade befindet, er bleibt beinahe immer und überall »im Visier«.

Für Hiroyuki Yokoyama von den KDDI-Forschungslabors gibt es keine zwei Meinungen. Zu der Neuentwicklung kommentiert er: »Sie ist Teil unserer Forschungen, wie sie in eine total allgegenwärtige Technologie-Gesellschaft münden, und Aktivitäts-Erkennung ist ein bedeutsamer Teil davon. Da diese Technologie eine zentrale Überwachung möglich macht, wobei sich die Arbeitnehmer an mehreren unterschiedlichen Orten aufhalten können, sind besonders die Unternehmen sehr am Einsatz einer solchen Technologie interessiert, um die Effizienz ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Wir befinden uns nun in einem Stadium, wo wir Managern die Möglichkeit bieten können, das Verhalten ihres Stabes genauer zu analysieren.«

Schön gesagt. Was hier passiert, ist nichts als der Beginn einer neuen Überwachungsphase. Die Handys werden mit einer speziellen Software ausgestattet, bei der es sich um nichts anderes als Spyware handelt – geht es doch um nichts anderes als darum, die besagte Zielgruppe, nun: eben ganz gezielt auszuspionieren.

Philip Sugai von der Internationalen Universität Japan hält das Produkt für eine »unglaublich bedeutsame Neuerung«, nicht zuletzt auch für die Telemedizin und alle Bereiche, in denen eine Fernüberwachung nötig ist. Immerhin weist er auch auf Schattenseiten hin, und zwar interessanterweise gerade mit Blick auf die Überwachung von Angestellten und die »Optimierung des Personals«!

Wie effizient jemand arbeiten kann, wenn er wirklich permanent und jede einzelne Sekunde wissentlich überwacht wird, das sei dahingestellt. Ebenso, wie sinnvoll die gesundheitliche Überwachung von Individuen ausgerechnet per Handy sein kann. Aber man kann ja vielleicht auch Patienten mit Herzschrittmachern in Kernspin-Tomographen hoher Feldstärke schieben, um festzustellen, wie ihnen am besten zu helfen ist. Alles eine Frage des guten Willens und der Leidensfähigkeit! Manchen aber ist wahrhaft nicht mehr zu helfen.


http://info.kopp-verlag.de/news/horror-handy-fuer-angestellte.html

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Samstag, 13. März 2010

d' Oma mit der Enkel

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Die Jubilarin an ihrem 60sten

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Dienstag, 9. März 2010

Alexander Bonde (MdB) und Martin Häusling (MdEP) in der Diskussion

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Martin Häusling (MdEP) beim Diskussionsstart

Viel los im Gasthaus Schützen in Klosterreichenbach- fast 50 Zuhörer!!!

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Sonntag, 7. März 2010

Samstag, 6. März 2010

KOPP-EXKLUSIV: Geheime Vorbereitungen für den Einsatz der EU-Spezialeinheit EUROGENDFOR in Griechenland

...Mm da bin ich schon nen bissle platt, aber lest erst mal selber was ich da beim Kopp-Verlage gefunden habe:


In Griechenland gärt es. Von Tag zu Tag werden die Proteste der Menschen dort in den Ballungsgebieten gewalttätiger. Während die Deutschen den Griechen empfehlen, früher aufzustehen und mehr zu arbeiten, staut sich auf griechischen Straßen die Wut. Und in Brüssel werden alle Vorbereitungen dafür getroffen, zum ersten Mal die EU-Geheimtruppe zur Niederschlagung von Aufständen einzusetzen. Die meisten Europäer kennen diese Geheimtruppe nicht.

Brüssels Paramilitärische Gendamerie

Wussten Sie, dass im italienischen Vincenza der Führungsstab einer geheimen, 3000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe ihren Sitz hat, die auf den schönen Namen »EUROGENDFOR« getauft wurde? Sie wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.

EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger. Dafür gibt es nun die Geheimtruppe EUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will. Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt.

Lorbeerkrone, Schwert und Flammen

Das kreuzförmige Schwert des Wappens der EUROGENDFOR symbolisiert die Truppe, die Lorbeerkrone den Sieg und die in Flammen stehende Granate die gemeinsamen militärischen Wurzeln der Polizeitruppe. Das Motto »LEX PACIFERAT« lautet übersetzt »Das Recht bringt den Frieden« und betont »das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung«. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen«. Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Ob die Bürger da draußen das alles so wissen – und wollen?

Gegen Aufstände und Demonstranten

EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdienstliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Großdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: »Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.« Noch ist Deutschland an dieser Truppe nicht mit eigenen Kräften beteiligt, aber das Verteidigungsministerium teilt schon einmal mit, dass man mit den Feldjägern ja auch schon eine hervorragende militärische Polizei habe. Auch die Bundesregierung erwartet schwere innere Unruhen - dann, wenn die Wirtschaftskrise zurückkommt, die blauäugigen Versprechungen der Politiker verweht und die Kassen zur Linderung der Not der Menschen leer sind...

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http://info.kopp-verlag.de/news/exklusiv-geheime-vorbereitungen-fuer-den-einsatz-der-eu-spezialeinheit-eurogendfor-in-griechenland.html

Der Winter ist wieder da...

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Donnerstag, 4. März 2010

Werbung in eigener Sache: "Grün ist besser fürs Land!"

"Grün ist besser fürs Land!"
Agrarpolitische Veranstaltung mit Martin Häusling MdEP und Alexander Bonde MdB

Welche Bedingungen brauchen die Milchbauern, um wieder ein auskömmliches Dasein führen zu können? Wie kann die Politik ein weiteres Höfe-Sterben verhindern?
Der Kreisverband Freudenstadt von Bündnis90/Die Grünen hat dazu einen ausgewiesenen Experten eingeladen: Der hessische Europa-Parlamentarier Martin Häusling besucht am Dienstag, den 9. März 2010 um 19 Uhr den Bioland-Hof von Bernhard Schwenkel in Klosterreichenbach. Häusling bewirtet seinen eigenen Hof südlich von Kassel, mit Acker- und Grünland, einer Biogas-Anlage und einer Hofkäserei.

Er war sechs Jahre Mitglied des Hessischen Landtages und fachpolitischer Sprecher für Landwirtschaft, Forsten, Jagd, Europa, Verbraucherschutz, ab 2009 fachpolitischer Sprecher für ländlichen Raum und Gentechnik. Seit Juli 2009 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments für die Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz. Er ist unter anderem Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und dort Koordinator für die Grünen/EFA.

Zum Hofbesuch erwartet werden außerdem Vertreter des Bundes Deutscher Milchviehhalter und Alexander Bonde MdB, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. Einer der Schwerpunkte von Bondes politischer Arbeit ist der Ländliche Raum und die Landwirtschaft.

Nach dem Hofbesuch spricht Martin Häusling ab ca.20 Uhr im Gasthaus Schützen in Klosterreichenbach zum Milchmarkt und zu möglichen politischen Maßnahmen. Er geht dabei auch der Frage nach, wer denn nun den Hebel ansetzen kann: sind es die Landesregierungen, der Bund oder die Europäische Kommission und das EU-Parlament?

Martin Häusling MdEP

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Kreisverband Freudenstadt
c/o Marc Vogt
Silbergasse 6
72280 Dornstetten

Fon: 07443-17 26 08
Mail: mvo__@web.de
http://www.gruene-freudenstadt.de

Bioland-Hof Bernhard Schwenkel: Am Wiesenrain 11, 72270 Baiersbronn-Klosterreichenbach. Tel. 07442-7200.



Gasthof Schützen: Ortsmitte.

Mittwoch, 3. März 2010

Nun also doch: EU genehmigt GEN-Kartoffel Amflora

Heute morgen im Schwarzwälder Bote gelesen!

Die sind sich nicht bewusst was sie da anrichten!!!

Didi
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