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Dienstag, 18. Dezember 2012

Das ewige Lied der S21 "Freunde"...

... "Jetzt kann man doch net aufhören, es ist ja schon sooo viel gebaut!...

Ich kann es nicht mehr hören- Alex Schäfer hat den "Baufortschritt" *grins*  mal dokumentiert.

http://schaeferweltweit.wordpress.com/2012/12/15/stand-s21-1047-tage-nach-prellbockanhebung/

Wir laufen dem Ende von Stuttgart 21 entgegen!

Hach was hab ich mich gefreut in den letzten Tagen. Die Meldungen zum Irrsinnsprojekt S21 haben sich täglich überschlagen. Nicht nur, dass ach so plötzlich der Kostenrahmen immer "dicker" wurde - nein, es stand auch Land auf Land ab, in allen noch so schwarzen Blättern!

Gefreut habe ich mich aber auch, dass es am Samstag eine Demo in Schuttgart, ähm Verzeihung, Stuttgart  gibt. Als S21 Profidemonstrant, politisch korrekt: "Kritischer Begleiter", sagt man zu so ner Demo "Laatschdemo". Passt auch, denn wer will schon bei kaltem Wetter lange irgendwo rumstehen. Es wird sicher ne klasse Aktion- wir werden da sein.

Ach ja: S21 stirbt und K21 kommt!


Freitag, 28. September 2012

Der 30.09.

Es ist irgendwie wie eine Beerdigung: Trauriger Anlass zu dem man geht, sich aber freut die vielen liebgewonnenen Menschen wieder zu treffen

So in der Art ists mir heute durch den Kopf gestochen- ich denk das passt.

habe auch den Bereich S21/K21 wieder etwas mit mehr Inhalt gefüllt. Besonders gefällt mir der Part "Die Liebenden des Widerstands"
Aus Gründen.

Dietmar

Montag, 20. Februar 2012

Kleiner Hinweis in eigener Sache S21


Aus gegebenem Anlass noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache:

Alles was ich sage, schreibe und tue- mache ich als DIETMAR LUST in meiner privaten Person.

Ich äußere mich ausdrücklich NICHT als grünes Parteimitglied- wie mir auch manchmal unterstellt wird. 

Solange ein großer Teil im Widerstand nicht zwischen Partei und Amt eines MPs – der eine gute Arbeit macht, unterscheiden kann- bleibt es auch so: kein politische Statement zu S21 von mir! Nur meine eigene, private Meinung.

Auch die Grüne Partei, die Fraktion und die Regierung haben noch einiges aufzuarbeiten. Kommunikation auf "Augenhöhe" schaut anders aus. Zum Souverän wie innerhalb und zwischen den "Gremien".

Mein Widerstand gegen dieses mafiöses Mistprojekt stoppt deshalb nicht- es nährt ihn höchstens.

In den nächsten Tagen werde ich hier entsprechend weiter informieren was ich damit meine.

Dietmar Lust

Dienstag, 14. Februar 2012

Nina Picasso und die Spannungen zwischen Demonstranten und Polizei

AUS EINER MAIL EINER BEKANNTEN- hier für EUCH:




Liebe Freunde und Bekannte,

in einem seht guten Statement analysiert Nina Picasso die Spannungen zwischen Demonstranten und Polizei
und damit die Situation in unserer Stadt. Und sie beschreibt die ganz einfachen Bedingungen, wie dies befriedet werden könnte.
LESENSWERT!

Nina Picasso »

Es menschelt sehr - auf Demonstrantenseite wie auch auf Polizeiseite!
Ich erlebe es bei Mitstreitern - ich lernte sie als total ruhige Menschen kennen - fast schon unauffällig. Je mehr Lug und Trug von Seiten der Bahn und der Politik kamen, je mehr Ohnmacht zu Tage kam - umso lauter und umso mutiger wurden sie. Anfangs sitzblockierten sie nie - jetzt tun sie es. Aus lauter Empörung über staatliches Unrecht.
Ich lernte Menschen kennen, die schon immer lautstark waren und teilweise noch lauter wurden. Es gab aber genauso Mitstreiter, die leiser wurden - es hat ihnen die Sprache verschlagen - sie zogen sich teils sogar zurück und resignierten. Teilweise gibt es Mitstreiter, die ergehen sich in ständigen lauten provokativen Sprüchen gegenüber uns, aber auch insbesondere gegen die Polizei- das ist Mist, denn das heizt die Stimmung sehr auf und bringt die Polizisten teilweise gegen uns auf. Dieses Anheizen passiert schon gleich zu Beginn, wenn die Polizei aufmarschiert - sie „ticken“ verbal aus und es fliegen teils leider auch Beleidigungen.
Andersrum aber genauso – warum müssen Polizisten unnötig die Stimmung aufheizen? Warum müssen teils die Antikonfliktteams die Stimmung durch Provokation schlecht machen? Ich habe auch erlebt, dass die Anti-Konflikt-Teams eine Ansage an uns richteten, was als nächstes von Seiten der Polizei geplant werde- dann wurde nichts eingehalten- muss nicht ihre Schuld sein- kommt aber ganz schlecht! Vertrauen futsch. So ist die Stimmung schon von Anfang an gegen diese Teams, wenn sie nur auftauchen.

Je nach Einsatzleiter verlaufen Blockaden verschieden ab: „Kommt Einsatzleiter XY , dann geht die Räumung ruhig ab.“ Kommt Einsatzleiter XYZ - oh je, dann „fliegen die Verbalfetzen“ und es geht chaotisch und unruhig zu, die „Sitzenbleiber“ werden teils grober abgeführt .
Dass wir Blockierer nicht reine „Unschuldsengel“ sind, geht schon klar aus der Aktionsform hervor- es ist aber trotz allem unser Recht. Wir sind friedlich, aber nicht brav. Wir müssen und dürfen uns staatliches Unrecht nicht gefallen lassen. Die Polizisten vor Ort, die uns räumen müssen, könnten teils wirklich den Eindruck kriegen, wir wollen sie nur vera....n. Dem ist nicht so. Es ist ja nicht persönlich gegen sie gerichtet. Sie haben doch ihre Mittel ,wenn es zuviel wird- Abräumen, Platzverweis, fertig.
Teilweise finde ich schon ,dass die Polizisten eine „Engelsgeduld“ mit uns haben! Ich glaube, das sind die Polizisten, die sich klar machen, warum wir unten sind und die von sich aus ruhiger agieren.
Ich habe einen Polizisten erlebt, der sich sogar bei einer Blockiererin für eine Verletzung stellvertretend für andere Kollegen entschuldigt hat, obwohl er nichts damit zu tun hatte! Das fand ich eine unglaublich tolle Geste!
Derselbe Polizist hatte aber Monate später tatenlos zugesehen, wie ein LKW-Fahrer, der blockiert wurde, absichtlich anfuhr und die Blockierenden touchierte. Der Polizist rechtfertigte es sogar noch! Er hatte sich durch ständige Einsätze durch Stuttgart 21 verändert. Ich denke, er ist auch so genervt und kann uns Demonstranten nicht mehr sehen geschweige denn hören! Er lebt diesen Frust auf diese Weise aus-übel.
So geht es einigen Polizisten. Es werden keine Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten von Seiten der Bauleute oder Bahn verfolgt. Es wird geflissentlich drüber hinweggesehen - aus „Strafe“ gegenüber uns Demonstranten, die wir die Polizisten nerven, weil sie ständig raus müssen und die andere Arbeit liegen bleibt.(?)

Gleiches Recht für alle - mitnichten! Die Polizisten sind leider in Teilen nicht mehr neutral - die Emotionen überdecken ihre Dienstpflicht!
Das zerstört nachhaltig das Vertrauen in die Polizei! Bei den Polizisten kriselt es auch! Schlimm ist halt- sie haben die „Macht“- ihnen passiert nichts! Es macht mich persönlich sehr traurig - da ist schon ein Stück „Heile Welt“ zerbrochen! So kannte ich die Polizei nicht.
Uns spricht man Emotionen ab, ja man „kriminalisiert“ sie förmlich (Herr Züfle!). Das ist nicht in Ordnung!
Ich habe einen Polizisten in einem Film gesehen, der einem alten Mann den Rollstuhl wegzog, sodass er hinfiel. Das war unmöglich! Ein Demonstrant stieß den Polizisten weg, das war auch nicht richtig- der Schlagstock wurde gezückt. Unnötig von Seiten der Polizei und später unnötig vom Demonstranten– die Polizisten waren zu wenige und wollten es alleine lösen. Schlecht, sehr schlecht. Es ging trotz allem noch mal gut aus. Man merkt einfach, die Nerven liegen bei Demonstranten wie auch bei den „Basisbeamten“ oft blank. Auch bei Truppführern.
Ich könnte noch viele Beispiele bringen. Was ich mit diesem Statement ausdrücken will:

Stuttgart 21 bringt alle Seiten in eine Bredouille. Es emotionalisiert Demonstranten wie Polizisten gleichermaßen! Es ist kein gutes Projekt- es spaltet die Menschen. Wir alle kriegen keine Atempause. Im Gegenteil. Die Bahn will weiter völlig unnötig unwiederbringliches zerstören- wir wollen uns wiedersetzen, die Polizei soll schützen, die Politik muss förmlich bombardiert werden von Bürgern, damit sie endlich ihrer Aufgabe nachkommt, sie tut es dennoch so gut wie nicht.....
Jetzt kommen Sie ins Spiel Herr Züfle und Team. Natürlich ist meine „Forderung“ rechtlich völlig unerheblich, aber vielleicht überlegenswert:
Ich finde es schon mal gut, dass sie zumindest Gerichtsurteile abwarten, die der Bahn (theoretisch) das Recht auf Zerstörung geben (Südflügel) und Sie das polizeilich „begleiten“.
Sie sehen das aber auch nur kurzfristig.
Was sind denn die Folgen- der „Kampf geht weiter, die Gegner werden nicht aufhören Gegner zu sein- alle Welt denkt, wenn Park und Südflügel zerstört sind, hört der Widerstand auf. Wer den Widerstand erlebt hat und noch erlebt, weiß, dass der Widerstand sich aus Wissen speist und nicht um des Widerstands willen weitermacht. Die Bürger wollen Gerechtigkeit und ordentliches Handeln der Regierung und der Bahn- sie wollen Selbstverständlichkeiten, sie wollen dass die Demokratie nicht weiter ausgehöhlt wird. Sie wollen die Stadt lebenswert erhalten und keinen Risiken aussetzen für nichts.
Wenn jetzt tatsächlich die Baumfällungen stattfinden sollten- dazu noch entgegen der sogenannten Schlichtung, die alle Politiker und die Bahn unterschrieben haben, dann wird unendlich viel mehr zerbrechen- es wird keinen Frieden geben. Darunter wird auch die Polizei erheblich leiden- vielleicht weniger Sie, aber die „Basis“, die auf der Straße ihren Dienst verrichtet. Da tragen Sie ein Riesenstück Verantwortung mit!
Im alltäglichen Dienst werden sie nicht mehr das Vertrauen genießen wie früher. Was gerade etwas gekittet war nach dem 30.09. wird wieder gebrochen sein. „Die Polizei ist nicht für die Bürger da“, sie schützt sie nicht vor dem Konzern DB AG, der bekanntermaßen lieber mögliche Tote in Kauf nimmt, als für ordentliche Sicherheit zu sorgen, der lieber die Innenstadtbewohner unendlichen Risiken aussetzt- Gesundheitlich wie auch sächlich (Hangrutschungen, Verwerfungen, Mineralwasser, schlechte Bahn, Lärm. Staub....), als auf ihre Immobiliengeschäfte und den Steuergeldern für ihre Bilanzen zu verzichten.
Verfallen Sie nicht dem Glauben, dass nur wir „Radikalen“ das Vertrauen in die Polizei verloren haben. Nein - Bürger sind nicht dumm. Viele in meinem Bekanntenkreis gehen nicht auf die Straße, aber sie erkennen sehr wohl, dass die „Gewalt“ von einer ganz anderen Seite ausgeht, als von uns Gegnern!
Sie könnten SALOMONISCH agieren! Sie könnten durchaus bei Ihren Sitzungen mit Bahn und Politik klarmachen, dass es ein Muss ist, den weiteren Abriss und die geplanten Baumfällungen usw. ein halbes Jahr auszusetzen- die Politik hätte Zeit, die rechtlichen Dinge (Rückbau Verfassungswidrigkeit, Stresstestlüge, Bauablaufplan, Kosten...)adäquat zu klären, die Bahn müsste gezwungen werden, in dieser Zeit ALLES auf den Tisch zu legen. Ohne Tricksen und Täuschen. Sie könnten durchaus darauf verweisen, dass die Polizei nicht dazu da ist hat, heute zu schützen, um morgen festzustellen, dass es doch einen „Paragrafen“ gab, der das „Baurecht“ doch nicht 100% absicherte.
Ohne ordentliche Hausaufgaben von Bahn und Politik- keine Polizeieinsätze.
DAS WÜRDE BEFRIEDEN!
Sie könnten es durchaus begründen (Sie haben es ja teilweise schon angedeutet)- es ist nicht zu verantworten, dass die Polizei hier noch mindestens ein Jahrzehnt Baustellen schützen soll. Sie können nicht verantworten, dass die Basispolizei nicht mehr der eigentlichen Polizeiarbeit nachkommen kann, es ist für die Beamten selbst gut, wenn sie nicht mehr verbal laufend attackiert werden - einige Polizisten zerreist es innerlich wirklich.... Das würde Ihren Kollegen gut tun. (Bei einem Castoreinsatz sind Polizisten vielleicht mal nur ne Woche innerlich zerrissen, weil sie gegen Atomkraft sind- aber hier geht es schon zwei Jahre- das hinterlässt Spuren!)
In dieser Zeit könnte auch die Zeltstadt weg, das würde der Pro-Seite gefallen. Der Bahn täte es nicht weh- sie kann sowieso NICHTS bauen, wegen fehlender Genehmigungen und Auftragnehmern. Uns täte es auch gut, weil man dem Alltag leichter nachkommen kann und vor allen Dingen:
Es würde wieder VERTRAUEN aufgebaut werden können- von ALLEN Seiten her! Ich wünsche mir wieder die Polizei, die wirklich für alle da ist und nicht nur für einige wenige Politiker und einem Konzern. Die die Bürger schützt ,die vor der Bahn Schlimmstes befürchten müssen- und nur in Angst leben.
Eins noch ganz kurz: Es gäbe nicht einen Demonstranten und nicht einen Blockierer oder sonstige Aktionen, wenn die Politiker einfach nur ihre Pflicht tun würden, und die ganzen fragwürdigen Rechtsbrüche, Kosten und Bauabläufe adäquat und ehrlich aufarbeiten würden!



Nur die Lüge braucht Staatsgewalt

Donnerstag, 26. Januar 2012

Warum sind mit Bäume so wichtig

Hermann Hesse hat dies in seinen Worten wunderbar verpackt und dem kann ich nichts mehr hinzufügen:


Bäume sind für mich immer die eindringlichsten Prediger gewesen. Ich verehre sie, wenn sie in Völkern und Familien leben, in Wäldern und Hainen. Und noch mehr verehre ich sie, wenn sie einzeln stehen. Sie sind wie Einsame. Nicht wie Einsiedler, welche aus irgendeiner Schwäche sich davongestohlen haben, sondern wie große, vereinsamte Menschen, wie Beethoven und Nietzsche. In ihren Wipfeln rauscht die Welt, ihre Wurzeln ruhen im Unendlichen; aber sie verlieren sich nicht darin, sondern erstreben mit aller Kraft nur das Eine: ihr eigenes, in ihnen wohnendes Gesetz zu erfüllen, ihre eigene Gestalt auszubauen… Nichts ist heiliger, nichts ist vorbildlicher als ein schöner, starker Baum.

Bäume von Hermann Hesse

Auch aus diesem Grunde stehe ich für so manchen Baum "ein"!

Donnerstag, 12. Januar 2012

Kommt zu Hauf!


"Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht!" (Papst Gregor der Große, Moralia in Job, 54,45; ca. 7. Jahrhundert)
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Liebe Leute- der #dday ist da!

Grube und seine Lakaien machen ernst und wollen morgen beginnen den Südflügel abzureisen wo noch nicht sicher ist ob sie das überhaupt müssen und DÜRFEN!
Die Bahn legt es darauf an, jetzt etwas abzureisen um später einen Prozess zu führen. Die Polizisten sollen was schützen obwohl sie nicht wissen ob sie nun eine Straftat „schützen“ oder nicht!

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Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden werden, die Gesetze zu umgehn. (Platon)
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Egal- es ist eine reine Machtdemonstration der Bahn gegenüber dem gesunden Menschenverstand.

KOMMT- packt euch warm ein und kommt nach Stuttgart- am besten gleich. Seid einfach DA- still und friedlich.
Lasst uns eine kritische Masse am Südflügel bilden. Je mehr wir sind um so mehr Druckmittel haben wir!

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Menschen, die jedes Risiko scheuen, gehen das größte Risiko ein.
(Georg Kennan)
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Es sind Versammlungen am Südflügel von heute 10 bis 0 Uhr angemeldet- also MUSS Euch die Polizei durch lassen.

Es gibt Sammel- und Treffpunkte:
Ferdinand-Leitner-Steg und bei den Rossbändigern im unteren Schlossplatz

Ich freue mich VIELE von Euch zu treffen!

Dietmar

Freitag, 2. Dezember 2011

Wie geht´s denn nun weiter mit Schuttgart21


Ich werde oft gefragt: "Wie gehts dir denn jetzt so- wie macht Ihr weiter, was war denn so bei Euch in Eurer Gruppe, ..?"

Hier meine Antwort:

WIR haben hier im Kreise und im ganzen Land gezeigt, wie man bei einem Projekt zusammen arbeitet- und nicht gegeneinander oder nebeneinander. Diese Anerkennung wurde von vielen Seiten an mich herangetragen. Oft mit dem Beisatz: „So sollte auch die Arbeit in den politischen Gremien dieses Landes und Bundes laufe.“ Wir haben gehandelt, mit kleinem Budget, Hand in Hand, OHNE Fraktionszwang und andere Einschränkungen.

Die Wahl ist durch- wir haben nicht die Mehrheit erlangt.
Das Land verabschiedet kein Gesetz, dass ihm Rechte erteilt aus Verträgen zur Finanzierung aus Stuttgart 21 auszusteigen. Mehr ist nicht passiert!

Dies bedeutet aber NICHT, dass dieses „ICE-U-Bahnhöfle“ (Zitat Arno LUik)  Projekt dadurch besser ist oder gar wird.

Über Wahlbeteiligung und Finanzspritzen aus  welch Töpfen auch immer die „NEIN“ Kampage befeuert wurden brauchen wir uns hier nicht unterhalten. Das Aktionsbündnis Freudenstadt- Horb hat mit einem Budget von ca . 1000€ die Kampagne bestritten. Finanziert von Privatpersonen, Gruppen und auch Parteikreisverbänden.
Wenn man bedenkt, dass ein DIN A2 Kunststoffplakat 3€ und ein DIN A1 4,95€ kostet, kann sich jeder mündige und klar denkende Bürger, ausrechnen welche „Finanz“- Mächte hinter der NEIN- Kampagne steckten die hier im Kreis ausschließlich dieses Plakatmedium nutzen.

Warum ist denn die Volksabstimmung so-> 19,8% JA, 28,3% NEIN, 51,9% schweigende MEHRHEIT, ausgegangen?
Es gibt viele Erklärungen dafür, ich greife eine davon auf. Wenn eine Regierung den Bürgern fast 60 Jahre lang erzählte was schwarz und was weiß zu sein hat, kann man nicht vom Bürger verlangen, dass er von heute auf morgen selbstständig denken kann. So wird dann auch gerne mal das gedacht und gemacht, was der Bürgermeister sagt, der Chef einem vorbetet, der Vorstand vom Fußballverein, etc- ohne darüber nachzudenken

Der Widerstand geht weiter- für mich auf alle Fälle.- Die Art und Weise wird sich noch zeigen.

„Die Schlacht gegen den schwarzen Filz wird am Nesenbach geschlagen!“


Stuttgart fährt seine 9000 Krieger auf- wir werden da sein- still und friedlich. Wenn die Bagger an den Südflügel rollen können wir dies nur verhindern, wenn IMMER mehrere Hundert Menschen vor Ort sind.

OBEN BLEIBEN

Dietmar Lust

Montag, 14. November 2011

Solche Menschen sind "Prediger"

... da kann ich nur verstehen warum immer mehr Menschen den Weltreligionen Ihren Rücken kehren!

UNGLAUBLICH.

Lest hier


Bei einer Veranstaltung des CDU-Stadtverbandes: "Stuttgart 21"-Befürworter Johannes Bräuchle schießt verbal auf die Gegner

Pfarrer fährt schwere Geschütze auf

Sachsenhausen. Rechtsbruch, Verfassungsbruch, SA-Methoden, Ermächtigungsgesetz: Das waren schwere Geschütze, die da am Donnerstagabend in Sachsenhausen im Gasthaus "Engel" gegen die Gegner von "Stuttgart 21" und gegen die Landesregierung in Stellung gebracht wurden.
Abgefeuert wurden sie bei einer Veranstaltung des CDU-Stadtverbandes Wertheim von Pfarrer Johannes Bräuchle, ehemaliger CDU-Stadtrat in Stuttgart und "das Feindgesicht" beziehungsweise "der gehasste Mensch schlechthin" bei den Gegnern des Projektes, habe er doch deren "Meinungsdurchmarsch auf der Straße verhindert".
Stadtverbandsvorsitzender Udo Schlachter versprach den rund 50 Interessierten viel zu Beginn der Veranstaltung. Bräuchle vermittle "seine tiefgreifende Sicht der Dinge", begebe sich nicht "klein-klein ins Detail", sondern widme sich "dem großen, übergeordneten Thema".
Der evangelische Pfarrer zeichnete allerdings erst einmal in großen Linien seine Lebensgeschichte nach. "Ich sah mich immer herausgefordert, mich zu positionieren", sagte er dabei und vermutete in sich "Restpotenzial des schwäbischen, revolutionären Erbes". Vom 13. Kapitel des Römerbriefs von Paulus, "Jedermann sei untertan der Obrigkeit die Gewalt über ihn hat", führte der Weg des Redners zum Grundgesetz, wo das biblische Gehorsamsgebot in einen Rechtsrahmen gesetzt worden sei, und von da war es dann nicht mehr weit zu "Stuttgart 21" und dem Widerstand gegen den Widerstand.
Er sei "wegen der Meinungsfreiheit auf die Straße gegangen", so Bräuchle, Freiheit, Demokratie und Rechtskultur seien betroffen, "vielleicht sogar bedroht", wenn Ideologie ins Spiel komme.
Zwischendurch machte der Redner geltend, der Stuttgarter Gemeinderat habe sich in Sachen Information und Bürgerbeteiligung bei den Grundsatzbeschlüssen zu Stuttgart 21 nichts vorzuwerfen, und die Grünen seien die ersten gewesen, die sich für den Entwurf entschieden und bei anderen dafür geworben hätten, der nun verwirklicht werden solle.
Für den ab 2009/2010 aufkommenden Widerstand machte er, neben den Grünen, den Bund, "Robin Wood" und "Campact" verantwortlich. Absicht sei es gewesen, "in der Bevölkerung einen Hype zu erzeugen", die Meinungsbildung sei auf die Straße gewandert.
Für ihn selbst sei es undenkbar, "heute zu schweigen, wenn ich gestern etwas für richtig gehalten habe". Die Verantwortlichen für den Polizeieinsatz bei der Demonstration am 30. September vergangenen Jahres sah Bräuchle klar bei den Veranstaltern des Protestes und deren "miesen Manipulationen". Der Polizei mache er an dieser Stelle keinen Vorwurf. Schließlich kam der Redner auch noch auf die Schlichtung zu sprechen, bei der er von Anfang an das Gefühl gehabt habe, dass diese von Seiten der Gegner nicht ernst gemeint gewesen sei.
Durch die Besetzung des Schlossparks, bei Demonstrationen und vor allem damit verbundenen Blockaden werde fortlaufend Rechtsbruch, ja sogar Verfassungsbruch begangen, die Proteste beim sogenannten "Schwabenstreich" mittels Trillerpfeifen "das ist so was übles, das ist Terror, das kennen wir aus der SA-Zeit".

Volksabstimmung als Machtfrage

Bei der Volksabstimmung am 27. November müsse man mit "Nein" votieren - egal, wie man zu Stuttgart 21 stehe, denn "das ist eine Machtfrage, und erst wenn die entschieden ist, können wir wieder eine Sachdiskussion führen". Ein Erfolg der Projektgegner stelle einen Dammbruch dar.
Bräuchle sprach von einem "Ermächtigungsgesetz", bei ihm "klingeln da sämtliche Alarmglocken". Denn "mit diesem Gesetz wird versucht, der Regierung die Macht zu geben, bestehendes und geltendes Recht zu brechen".
Heftig unter Feuer nahm der Redner den grünen Verkehrsminister, den er unter anderem als "diesen Burschen" bezeichnete. Dessen Regierungsqualität sei "äußerst begrenzt", sagte er später noch und sprach im Hinblick auf das, was zum Amtsantritt geschworen worden sei, von "einem Offenbarungseid". Sich selbst nannte Pfarrer Bräuchle "einen Vertreter der wehrhaften Demokratie, und die steht jetzt auf dem Spiel".
Auch wenn er ihm im Grundsatz Recht gab, so ließ Walter Ploch als erster Redner in der Diskussion doch Kritik an der Verwendung des Begriffs "Ermächtigungsgesetz" anklingen.
Eine "Gefährdung der Demokratie" befürchtete Jochen Müssig, der von dem Gast aus Stuttgart außerdem eine Bestätigung dafür erbat, dass die Gelder für Stuttgart 21 zweckgebunden seien. "Das ist fraglos so", meinte dieser. CDU-Kreisgeschäftsführer Klaus Kuß mutmaßte, dass die Volksabstimmung nicht zur Befriedung der Situation führen werde, werde die Regierung doch nicht die Kraft oder den Mut haben, das Projekt durchzusetzen.
Einen "enormen Imageschaden" für das Land sah Brigitte Gläser und beklagte, "es gibt so viel Hass und überhaupt keine Toleranz".
Schon die alte Landesregierung sei von "Stuttgart 21" gelähmt worden, und der neuen ergehe es jetzt nicht anders, meinte Axel Wältz.
Er mache sich ernsthaft Sorgen, so abschließend Udo Schlachter. Gleichzeitig mache es aber auch "Mut zu wissen, dass es Leute gibt, die das alles ansprechen". ek
Fränkische Nachrichten
12. November 2011

Mittwoch, 9. November 2011

"Warum fangt ihr jetzt erst an gegen S21 zu wettern?"

Hier eine Chronologie die diese Aussage die ich schon 1000000 mal gehört habe eindeutig widerlegt!


STUTTGART 21: EINE AUSFÜHRLICHE CHRONOLOGIE


Mehr kurioses zur aktuellen Situation unter dem Register S21 / K21!

Dietmar Lust

Freitag, 28. Oktober 2011

Ja- oder Nein? Welcher Plakate zur Volksabstimmung gefallen Ihnen?


Ja oder Nein? Die Kampagnenmotive zur Volksabstimmung „Stuttgart 21“ im Vergleich


BILDER wurden nach DIESER MAIL vom 5.7.2012 GELÖSCHT!


Sehr geehrter Herr Lust,

Sie haben während des Wahlkampfs zur Volksabstimmung in Ihrem Blog mit folgendem Artikel auf eine Analyse des Designtagebuchs zu den Plakaten der IG Bürger für Baden-Württemberg e.V. verwiesen.


Wir bitten Sie das unter der angegebenen URL verwendete Bild unseres Plakats von Ihrem Webspace zu entfernen und eine Löschung aus dem Google Cache über die Webmaster - Tools zu beantragen. (https://www.google.com/webmasters/tools/removals?hl=de)


Das angegebene Bild ist Gegenstand eines Vergleichs, den die IG Bürger mit dem Fotografen geschlossen hat.
Auflage dieses Vergleichs ist es, Sie zu informieren, dass hier möglicherweise eine Urheberrechtsverletzung vorliegt, die IG Bürger sich im Einvernehmen mit dem Fotografen im Vergleich darauf geeinigt hat, das Plakat und Bilder des Plakats nicht mehr zu verwenden und sie aufzufordern, das Bild von Ihrer Webpräsenz zu entfernen.

Der Anwalt des Fotografen hat gegenüber der IG Bürger nachdrücklich klar gemacht, dass er  im Namen seines Mandantens möglicherweise rechtliche Schritte gegen Sie vornehmen wird, sollte das Bild auf Ihrer Webpräsenz verbleiben.
Mit diesem Scheiben kommen wir dieser Informationspflicht nach, so dass im weiteren Verlauf keine Regressforderungen gegenüber der IG Bürger geltend gemacht werden können.

Hinzufügen möchte ich noch, dass es in der Auseinandersetzung kein Urteil gab und somit die Frage ungeklärt bleibt, wer am Ende recht hatte. Aus zeitlichen und finanziellen Gründen haben wir uns entschieden uns zu vergleichen.

Wir möchten uns für die Unannehmlichkeiten die Ihnen dadurch entstehen entschuldigen.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Heinel


Vorsitzender der IG Bürger für Baden-Württemberg e.V.
Email: sebastian.heinel@igbürger.de
Web: http://fuerstuttgart21.de
Facebook: http://www.facebook.com/fuer.s21

Mobil: 0176 / 800 57 206



Das Designtagebuch hat mal wieder einen klasse Vergleich gemacht über die aktuellen Plakate zur Volksabstimmung.

http://www.designtagebuch.de/ja-oder-nein-die-kampagnenmotive-zur-volksabstimmung-stuttgart-21-im-vergleich/

Mittwoch, 14. September 2011

Übersicht über die Auswirkungen der Konzepte S21 und K21 auf die Gäubahn Freudenstadt – Eutingen – Stuttgart

Habe eine Übersicht zum Thema der  Auswirkungen der Konzepte S21 und K21
auf die Gäubahn Freudenstadt – Eutingen – Stuttgart von

http://volksabstimmung-s21.org/

unter der Sparte S21/K21 gepostet!

Freitag, 24. Juni 2011

Pressefreiheit- die 2.-> Wahrhaftigkeit der Pesse

Eigentlich sollte dieser Post in die S21/K21 Kategorie, aber es passt sehr gut zu dem vorherigen Post:



Presserklärung zur "Erstürmung" der GWM-Anlage am 20.6.2011


"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache." (Hanns Joachim Friedrichs)

Stellungnahme der UgS21 zu

„Erstürmung der Behandlungsanlage für das Grundwasser an der Baustelle S21 am 20.6.2011"

Gegen Gewalt - für eine objektive Berichterstattung

Als Unternehmer gegen Stuttgart 21 sind wir gegen jede Art von Gewalt - egal von welcher Seite und in welcher Form. Uns ist wichtig, dass der Protest gegen S 21 friedlich geführt wird und sind sicher, dass die verschiedenen Gruppen gegen S 21 diesen Protest auch weiterhin friedlich, fantasievoll und mit Argumenten führen werden.

Gleichzeitig fordern wir, dass sämtliche Medien eine objektive, investigative Berichterstattung vornehmen und nicht Schilderungen einzelner Gruppen einseitig übernehmen sondern kritisch hinterfragen und recherchieren.

Auch am vergangen Montag, 20. Juni 2011 waren Unternehmer gegen Stuttgart 21 mit etwa 15 Personen unter dem gut erkennbaren Banner versammelt. Sie wurden Zeugen der Ereignisse. Gegen 18:45 Uhr kam es zur „Erstürmung" der Grundwasser-Management-Anlage durch Teilnehmer der Montagsdemonstration, wobei zunächst ein sehr leichter Bauzaun umgeworfen wurde sich und sich etwa 1.000 Menschen auf das Gelände der Anlage begaben. Einige Aktivisten bestiegen das Dach der Anlage und haben mehrere Banner mit Forderungen entrollt. Dabei hielten sich die Menschen in einer insgesamt sehr friedlichen Stimmung auf dem Platz auf.

Unstreitig ist es bei der Aktion zu vereinzelten Dummheiten gekommen, die wir als Gruppe uneingeschränkt ablehnen und deren Vollendung wir, wo wir es selbst gesehen haben, auch entschieden entgegengetreten sind. Dazu gehören - soweit zumindest die Behauptungen - Sachbeschädigungen an Baumaschinen und bereitgestelltem Material, sowie die Zündung eines „Knall-Körpers". Wir haben die verfügbaren Informationen für uns sorgfältig geprüft und vertraute Personen nach Erlebnisberichten befragt. Danach scheint es unmöglich, dass acht Polizisten Knalltraumata durch den „Knall-Körper" erlitten haben. Die allernächsten Polizisten waren in schwerer Schutzausrüstung und mit Helmen auf dem Kopf in viel größerer Entfernung, als sehr viele Demonstranten - wir bitten hierzu die Polizei um Beweismaterial.

Der unzweifelhaft schwerwiegendere Vorwurf lautet auf „versuchten Totschlag", wonach ein ziviler Polizeibeamter schwere Hals- und Gesichtsverletzungen erlitten haben soll. Uns haben Augenzeugen eine völlig andere Schilderung der Situation gegeben, als es in den bekannten Veröffentlichungen der Fall war. Danach und auf uns vorliegendem Videomaterial ist eindeutig eine andere Situation zu sehen, als es der tendenziösen Berichterstattung in den Medien zu entnehmen war. Friedliebende Demonstranten haben hier eingegriffen - wir sehen in eben diesem Vorgang des beherzten Eingreifens von Demonstranten die Selbstreinigungskräfte unserer Bewegung bestätigt. Umso erschütternder ist der Verdacht, hier könnte eine gezielte Provokation der Polizei vorliegen.

Gerne geben wir auf Nachfrage von Medien Auskunft über Einzelheiten der Vorkommnisse soweit sie uns vorliegen und leiten entsprechendes Beweismaterial und Zeugenaussagen weiter.

Wir erwarten von den Medien in unserem Land eine gewissenhafte Arbeit, wie es dem im Grundgesetz verankerten Auftrag zur unabhängigen Information und Aufklärung entspricht. Die Berichterstattung der letzten beiden Tage ist dem in keiner Weise gerecht geworden. Vielmehr wird die mit Geduld und Argumenten seit vielen Monaten friedlich arbeitende Bewegung gezielt in die Kriminalisierung gedrückt.

Dazu noch Folgendes: Am 9. Juni 2011 haben über 80 authentische Unternehmer eine friedliche und gut begründete „Unternehmer-Blockade" als Akt des zivilen Ungehorsams durchgeführt. Obwohl diese Aktion in Deutschland sicherlich die erste ihrer Art war (wo blockieren Unternehmer schon ein Unternehmen?), fand die Berichterstattung fast ausschließlich in den Online-Ausgaben der Zeitungsverlage statt. In den Printausgaben, im Radio (Ausnahme Deutschlandradio-Kultur) oder im Fernsehen gab es zu dieser Aktion praktisch keinen Widerhall.

Die UgS21 sind ein Zusammenschluss von zwischenzeitlich 987 Unternehmern, die sich nach reiflicher Prüfung gegen das Projekt gewendet haben. Die UgS21 hat sich im Herbst 2010 gegründet und blickt auf ständig steigende Teilnehmerzahlen. Mehrere Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit Fragen des nachhaltigen Wirtschaftens, dem Kammer-Recht der IHK und der HWK, der Qualitätssicherung politischer Prozesse und der Kooperation mit bestehenden Wirtschaftsverbänden.

Einen ersten großen Erfolg erzielten die „Unternehmer gegen S21" mit ihrer Klage gegen die IHK Stuttgart. Im April 2011wurde der Kammer die unerlaubte Werbung für das Projekt S21 gerichtlich untersagt.

Stefan Krüger

Unternehmer gegen Stuttgart 21

Freie Unternehmer-Initiative e.V.

Dienstag, 17. Mai 2011

Was gibts neues?

Jo- was gibts denn so neues?

Links zum Thema Energie:
20 gute Gründe für die Förderung Erneuerbarer Energien

Neues aus der Antiatombewegung- auf der Unterseite!
Bürgerlobby Aktion bei unserem MdB Herrn Fuchtel am 20.5.2011
Großdemo in Freiburg am Samstag 29.5.2011

Alles Bahnhof?
Nee- der Widerstand geht weiter! Großdemo am Samstag 21.5.2011

Radeln:
Radtour vom ADFC am Sonntag 22.5.2011 ab Parkplatz Seeheiner an der Erzgrube 10 Uhr

Sonntag, 20. Februar 2011

Wächter

Nach den super Gesprächen mit aufrichtigen und ehrlichen Menschen heute und toller Stimmung, ist mir der Tag nun nach Aufarbeiten der Videos von Dresden vergangen!
Mir fällt dazu dieses ein:

"Wer wacht über die Wächter?"

Ein Zitat (Quelle unbekannt- ist ja wichtig diese anzugeben) das heute wieder aktueller ist denn je!
Denkt darüber nach.

An einem Tag wo Bahnmitarbeiter CDU Funktionäre in Stuttgart bewachen und die Polizei in Dresden nicht mehr weis wo ihr Platz ist- sich sogar schon selber "wegduckt" aus Angst?

Wo wir herkommen wissen wir, wo wir sind auch! ABER: Wo gehen wir hin? Wenn ich diese Entwicklungen anschaue komme ich ins Grübeln und ziehe Parallelen zum "Wo kommen wir her"


Nachtrag (Quellenangabe ;-) )
Quis custodiet ipsos custodes? is a Latin phrase from the Roman poet Juvenal meaning "Who will guard the guards themselves"

Polizei duckt sich weg: -> http://www.youtube.com/watch?v=5yDT_UHupSQ

Freitag, 11. Februar 2011

Stuttgart 21 bremst aus- Demo 11.2.2011 FDS

Bilder sind online als Diashow im Register S21/K21
knapp 50 Personen fanden sich am regnerischen Freitag Morgen vor dem Stadtbahnhof Freudenstadt ein um gegen das Milliardenprojekt zu demonstrieren.

Pünktlich zur Ankunft auf dem Marktplatz kam dann auch die Sonne raus und viele gute Gespräche wurden mit den Passanten geführt!

Danke an alle Teilnehmer.

Dietmar

Dienstag, 8. Februar 2011

Hab Acht, wer neben Dir steht, ...

...denn es könnte nicht dein "Freund" sein!
Neue Erkenntnisse zum Schwarzen Donnerstag in Stuttgart.

BAG Kritischer PolizistInnen enthüllt Polizeischwindel zu „Stuttgart 21“:

„Pfeffer“sprayer war ein Agent Provocateur

Von Thomas Wüppesahl und Peter Kleinert

Ich versuche meinen Glauben an die Rechtstaatlichkeit nicht zu verlieren, auch wenn es nach dieser Lektüre echt schwer fällt.

Leider!


Grüße,
Dietmar Lust