Freitag, 17. Juni 2011
Muss mal gesagt werden- hier durch die TAZ
Glaubt die Agentur wirklich man tut sich Hartz IV bewusst an??? Aber lest selbst:
http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/die-aermsten-der-armgerechneten/
didi
Donnerstag, 16. Juni 2011
Erneuerbar Freudenstadt
Neuer Termin: 20.6.2011 18:15 Uhr -
"Lokale, regenerative Energieerzeugung- live!" Besuch bei der Firma Schmalz in Glatten
Donnerstag, 9. Juni 2011
AKWs in den USA und die Menschen im Umkreis
Dienstag, 24. Mai 2011
Wie weit ist das nächste AKW von Deinem Zuhause weg?
http://opendata.zeit.de/atomreaktoren/#/de/
Didi
Dienstag, 17. Mai 2011
Was gibts neues?
Links zum Thema Energie:
20 gute Gründe für die Förderung Erneuerbarer Energien
Mittwoch, 4. Mai 2011
Freitag, 29. April 2011
Donnerstag, 14. April 2011
"Mein ewiger Drang, die Welt besser zu machen"

Foto: Altendorf-Jehle Foto: Schwarzwälder-Bote
Von Bärbel Altendorf-Jehle
Freudenstadt. Er will nicht abreißen, der Protest gegen die Atomenergie. Wieder trafen sich am vergangenen Montag hundert Menschen zur Mahnwache auf dem Freudenstädter Marktplatz.
„Es ist mein ewiger Drang die Welt besser zu machen“, erklärt Dietmar Lust seine Motivation jeden Montag auf dem Marktplatz zu stehen. „Wir leben hier in und auf und von unserer grünen Umwelt. Da sollte es unser oberste
Ziel sein, diese auch zu erhalten“.
„Ich bin ein alter Atomkraftgegner“, bekennt Martin Franz, der seit nunmehr über 30 Jahren gegen
Atomkraftwerke kämpft. Er habe schon immer die Hoffnung gehabt, dass der Atomausstieg eines Tages gelingt. Die Hoffnung sei aber noch nie so groß gewesen wie zurzeit“.Auch Walter Trefz ist seit Wyhl mit dabei beim Kampf gegen die Atomkraftwerke. „Ich bin und werde ständig angelogen. Man behauptet es wird alles besser. Das stimmt nicht es wird alles schlechter. Trefz ist ein Verfechter der direkten Demokratie, die sieht er auch in der Mahnwache.
Pfarrer Frank Ritthaler: „Ich bin hier damit der Protest nicht einschläft. Alle seien durch Japan aufgeschreckt, nun gelte es aber dran zu bleiben. Nur dadurch könne man Druck erzeugen.Und die Macher der Mahnwache wurden auch am vergangenen Montag nicht allein gelassen. Hundert „verantwortungsvolle Menschen „begrüßte Dietmar Lust auf den Marktplatz. Diesmal sprach Pfarrer Wilfried Röcker von der evangelisch-methodistischen Kirche. Er hatte die Kerze aus der Friedenskirche mitgebracht, die dort zum Gedenken der Toten in Japan brennt Er entzündete sie nun bei der Mahnwache. Die Frage der Energiewende sei eine Frage aller und könne nicht den Politikern allein überlassen werden.Frank Ritthaler traut vielen Politikern, die er als Wendehälse bezeichnet, nicht. Noch immer wollten die Atomlobiisten einem weiß machen, dass bei einem Atomausstieg die Lichter ausgingen und der Strom teurer werde.
Das alles stimme einfach nicht, erklärte Ritthaler deutlich verärgert.Walter Trefz zeigte sich total begeistert, dass immer so viele Frauen zur Mahnwache kommen. Bei uns hier ist die Frauenquote erfüllt. Er forderte die Teilnehmer auf ihre Hände zu erheben als Antennen, die eine Verbindung schafften zu allen Menschen, die zur gleichen Zeit in ganz Deutschland zu Mahnwachen zusammen gekommen waren. Am vergangenen Montag waren es wieder tausende in ganz Deutschland.
So- Blog bereinigt
Dienstag, 12. April 2011
Donnerstag, 7. April 2011
Empört Euch!
Dieser alte Mann hat so verdammt recht, dass die Erkenntnis, je mehr man darüber nachdenkt, um so mehr schmerzt und einen dann zum Handeln nötigt, gar zwingt!
Montag, 4. April 2011
Sonntag, 27. März 2011
Politik- warum soll man sich dafür Interessieren, gar engagieren?
Ich habe im vergangenen ¾ Jahr doch einiges erlebt, gelernt und begriffen. Hier mal ein paar Dinge die mir dazu so auf der Zunge liegen.
Es ist bemerkenswert wie manche Menschen reagieren auf politisches Mitwirken. Ehrenamt schreibt sich gerade jeder auf die Fahne, wie toll das ist und dass man sich da engagieren soll. Wenn es aber um Politik geht- ist dieser Credo gleich vergessen, gar verdrängt. Da wird man beschimpft, ausgelacht- ausgegrenzt. Ich spreche jetzt nicht explizit von meiner GRÜNEN Gesinnung- ich habe in einigen Gesprächen dieses Problem mitbekommen- parteiübergreifend.
Hier stoße ich etwas an Meine Grenze und Unverständnis! Was die vielen Menschen, welche sich politisch engagieren tun ist letzt endlich JEDEM Bürger des Landes dienlich. Sie informieren und kommunizieren für alle. Machen Informationen zugänglich, zeigen Dinge auf die sonst eventuell übersehen würden, man kann dies noch weiter fortsetzen. Dies alles in ihrer Freizeit, unentgeltlich mit Enthusiasmus und Begeisterung.
Was noch auffallend ist- manche denken nicht daran, dass man sich im Leben immer mindestens zwei mal begegnet. Daher sollte man doch auch seinem Gegenüber allen Respekt entgegenbringen und die Würde behalten. Das lässt sich bei manchen echt lange suchen. Es wird auf das perfideste und übelste gegeneinander angegangen.
Leider!
Es geht ja in unserem politischem System doch darum GEMEINSAM Problem zu lösen, zum Wohle aller- ÜBER DIE EIGENEN BEDÜRFNISSE HINWEG! Doch das lässt manchmal echt auf sich warten. Ich mache hier keine Partei- Ausnahmen
Leider.
Viele Gespräche, unter den Parteien, auf den doch zahlreichen Veranstaltungen haben gezeigt wie dicht man doch oft beieinander liegt. Sätze wie: „So sollten die im Land und im Bund auch reden wie wir hier- dann wäre vieles Besser.“- „Klasse auf So Leute wie euch ist doch verlass- da hilft man sich untereinander.“- „Geht und alle an- da sollten wir alle dabei sein- auch Ohne Parteifarbe am Revers.“
Solche Sätze sind es die einem Kraft geben dran zu bleiben- weiter zu machen- sich zu beteiligen, nicht nur zu meckern.
Nicht meckern- etwas dafür tun das der Missstand über den man sich aufregt, sich klärt.
DAS ist die Devise.
Empört Euch! Beteiligt Euch! Informiert Euch und andere. Geht in den Konsens- nehmt Kritik auf- denkt darüber nach. Handelt danach. Steht zu Euren Taten und Worten. Wählt diese weise, denn die Zunge ist oft schärfer als ein jedes Schwert.
TUT ES.
Die viel gepriesene Demokratie lebt vom mitmachen. Das muss nicht in einer Parteiorganisation sein- das ist überall so.
Gedanken zur Landtagswahl in Baden Württemberg
Was kommt, was war, und wo stehen wir? Wer weis dies schon?
Was war, wissen wir und wo wir stehen auch- doch was kommt?
Wie wird diese Landtagswahl ausgehen?
Fragen die gerade durch viele Köpfe gehen- teils sachlich kühl teils hitzig diskutiert. Es wird mehr als spannend aus mehreren Gründen. Drei Punkte die mir dazu einfallen:
- Wir haben ein BW ein Wahlsystem das recht komplex ist und Verschiebungen erzeugen kann die recht wirr erscheinen und sind. Beispiel: Die Partei A kann „punktemäßig“ ganz knapp einer möglichen B-C Parteien- Koalition unterlegen sein und doch später im Landtag mehr Sitze haben. Ist nun mal so.
- Die vielen zum Teil sehr tragischen Ereignisse der letzen Wochen und daraus resultierenden „Kehrtwenden“ der Regierung und diverser Akteure, erzeugen ein Unverständnis und auch Unmut bei vielen Menschen. Sätze wie“ Wem willste da jetzt noch glauben- die drehen sich ja wie ein Kreisel nur um Stimmen zu gewinnen!“ – „Jeden Tag kommt ein neuer Schwindel raus.“ -waren nicht selten in den Gesprächen an den Infoständen der Parteien zu hören. Dem steigenden Politikinteresse der Bürger folgt nun eine Klatsche durch solche Aktionen. Klar kann man sagen dass dies der einen oder anderen Partei Stimmen zuspült- dies ist sicher aber marginal. Erschreckend ist eher die Enttäuschung der mündigen Bürger, gar Bestätigung von früheren Enttäuschungen in die Politik.
- Erschreckend finde ich die gigantische, man muss fast sagen „Propagandamaschinerie“ mit der manche Parteien im aktuellen Wahlkampf agierten. Unsummen wurden hier ausgegeben, für riesige Wahlplakate, Anzeigenkampagnen, Giveaways auf den Infoständen, … Es kommen immer mehr fast schon mafiöse Zustände zu Tage: Kampagnen auf dem Rücken von Kirchen und Organisationen, „Bettelbriefe“ an diverse Personengruppen, „Wahlaufrufe“ an Firmen, …
Sicher könnte ich diese Liste noch weiterführen- doch aktuell empfinde ich diese als die wichtigsten für mich.
Wir werden sehen was passiert und wie die Wahl ausgeht. Bei einer Sache bin ich mir aber sicher:
Die Menschen sind aufgewacht- sie lassen sich nicht mehr alles einfach so „verkaufen“. Sie denken nach- und sie wehren sich, wenn sie feststellen nicht richtig vertreten zu sein.
Und das ist gut so!
Montag, 28. Februar 2011
Montag, 21. Februar 2011
Neuer Beitrag in der Rubrik "Grün"
Sonntag, 20. Februar 2011
Wächter
Mir fällt dazu dieses ein:
"Wer wacht über die Wächter?"
Ein Zitat (Quelle unbekannt- ist ja wichtig diese anzugeben) das heute wieder aktueller ist denn je!
Denkt darüber nach.
An einem Tag wo Bahnmitarbeiter CDU Funktionäre in Stuttgart bewachen und die Polizei in Dresden nicht mehr weis wo ihr Platz ist- sich sogar schon selber "wegduckt" aus Angst?
Wo wir herkommen wissen wir, wo wir sind auch! ABER: Wo gehen wir hin? Wenn ich diese Entwicklungen anschaue komme ich ins Grübeln und ziehe Parallelen zum "Wo kommen wir her"
Nachtrag (Quellenangabe ;-) )
Quis custodiet ipsos custodes? is a Latin phrase from the Roman poet Juvenal meaning "Who will guard the guards themselves"
Polizei duckt sich weg: -> http://www.youtube.com/watch?v=5yDT_UHupSQ
Donnerstag, 17. Februar 2011
Freitag, 11. Februar 2011
Stuttgart 21 bremst aus- Demo 11.2.2011 FDS

Dienstag, 8. Februar 2011
Hab Acht, wer neben Dir steht, ...
BAG Kritischer PolizistInnen enthüllt Polizeischwindel zu „Stuttgart 21“:
„Pfeffer“sprayer war ein Agent Provocateur
Von Thomas Wüppesahl und Peter KleinertMontag, 7. Februar 2011
NEIN zu Stuttgart 21- auch in Freudenstadt

Sonntag, 6. Februar 2011
Gary Moore gestorben!
Gary Moore ist heute im Alter von 58 Jahren, tot in seinem Hotelzimmer in Spanien aufgefunden worden. Hier sein wohl größter Song!
Serengeti darf nicht sterben
Die Serengeti darf nicht sterben
Einmaliges Naturreservat in Gefahr: Eine Fernstraße durch die Serengeti soll die Wirtschaft ankurbeln. Naturschützer fürchten den Zusammenbruch eines ganzen Ökosystems.
NABU international
Ist für die Serengeti Rettung in Sicht?
Weltbank sucht nach Alternative für Schnellstraße
Freitag, 4. Februar 2011
Donnerstag, 3. Februar 2011
Mittwoch, 2. Februar 2011
Samstag, 22. Januar 2011
FAIROUTDOOR richtig raus | Outdoor | Travel | Trekking » Blog Archive » Recycling-Outdoor-Dosenkocher
Dienstag, 18. Januar 2011
Freitag, 14. Januar 2011
Donnerstag, 13. Januar 2011
Sonntag, 9. Januar 2011
Dafür oder Dagegen?
Freitag, 31. Dezember 2010
2010-->2011
Nehmt Euch nicht zu viel Vor, aber setzt Euch doch Ziele die Ihr wohl plant und dann verwirklicht.
Frohes Gelingen, möge der Heilige Raclett und St. Fondue heute mit Euch sein ;-)
Didi
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Donnerstag, 23. Dezember 2010
So schauts aus wenn Heilig Abend naht!- für die, die den Post über den Adventskalender nicht kennen: http://derlust.blogspot.com/2010/11/advent-advent-ein-lichtlein-brennt-und.html Dienstag, 7. Dezember 2010
Montag, 6. Dezember 2010
Sonntag, 28. November 2010
Satire zum Sonntag: Schurken, die die Welt beherrschafen Wollen: Stefan "Hobel" Mappus.
...Wut zerrt an seinem Gesicht. Was haben diese bewaffneten Leute hier … aber bevor er seinen Gedanken fertig spinnen kann, spürt er, wie ein Gummiknüppel auf sein Schädeldach trommelt und das Gehirn verbiegt. Was machen diese uniformierten Kerle hier in seinem … aber da zerfrisst das Pfefferspray bereits seinen Kopf und bohrt sich in seine Lunge. Und was soll dieser überlebensgroße Wasserwerfer ausgerechnet hier in … schon schießt ihm der nackte Wasserstrahl in die Glotzomatik und spült ein glattes Auge weg. Er kracht zu Boden, stürzt tiefer und tiefer, sieht mit halbem Augenlicht einen unterirdischen Hauptbahnhof und …
Mehr unter http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/der-kotzklotz/
so klasse!
Samstag, 27. November 2010
Advent, Advent ein Lichtlein brennt- und wo bleibt der Adventskalender?
- Papier
- Bleistift, Farbstifte oder Marker
- Lineal und Schere
- Klebestift oder Kleber
- 24 Klorollen
- 4 SixPack Bier

Sonderzutaten: 24 verschiedene Schokoteile wie Mon Cherie, Rafaello, etc. für die Süße Verzierung :-)))
Papier auf den Tisch, mit Bleistift die Länge der Rolle markieren, dann mit Lineal eine Linie zeichnen an der wir dann entlang schneiden. Am besten immer sechs Blatt auf einmal schneiden.
dann mit Zahlen von 1 bis 24 beschriften- kann man ja mal nen bissle spaßig gestalten :-)
Das ganze dann mit dem wichtigsten Bestandteil- hier mal vier verschiedene Sorten kombiniert, das es nicht langeweilig wird.Mittwoch, 24. November 2010
Queen - Who Wants To Live Forever (High Quality)
Auch ein Bericht in der TAZ dazu: http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/der-letzte-auftritt-2/






