Sonntag, 27. Juni 2010

Kurze Nachtcache Aktion im Raum Empfingen

Freitag: kurze Mail von Lucca und Kira: "Bock auf einen Nachtcache in einem LP am Samtag Nacht?"- Welch frage :-)))

Ok- am Samstag schnell mal die Klamotten gepackt, Bier kalt gestellt, etc. und dann sind wir auch los.

Hammer was sich hinter mancher Weggabel im Wald so verbirgt. Tolle alte Anlage der BW...
Klasse Runde im netten Team von Lucca und Kira sowie Svenja und Markus, absolvier.

Bilder gibts hier!

didi

Rückblick: Geocaching- Megaevent DAS ULMER FORT

MEGAEVENT in Ulm- das bedeutet:



3 Tage mit mehreren Events:

Freitag:
Vorglühen und Check In: FORTrefflich

Samstag:
Das Hauptevent: Das Ulmer Fort- 10 Jahre Geocaching
die Events zum Zeitvertreiben:
T5 für FORTgeschrittene
FORTführung I
FORTführung II da war ich dabei- in der Wilhelmsburg

Sonntag:
Aufräumen auf Geocacher- Art: FORTschaffen hier war ich bei der "Spezialtruppe" die ein bisher unentdecktes Bauwerk gesäubert hat!- WOW

Mir fehlen immer noch die richtigen Worte zu dieser klasse, Hammer Mega hoch 3 Aktion.

Hier wurde alles geboten was mein Geocacher Herz so suchte:
Nette Leute, Klasse Caches, Mega Festlokation - das Nebenwerk Fort Oberer Eselsberg, und natürlich die allgegenwärtige Bundesfestung Ulm. Egal wo man in Ulm ist, es gibt immer was altes sehr gut erhaltenes an Festung zu sehen.
Man muss neidvoll anerkennen, das ULM gesegnet ist mit diesen so gut erhaltenen Bauwerken- ganz zu schweige von den halblegalen Bauwerken ins Ulms Untergrund...

Fazit:
Mein Erstes Megaevent - klasse, fast 3 Tage Geocachen in Reinkultur- sehen, staunen, quatschen, Party.
Das es wirklich vieel geregnet hat, hat den Spaß nicht zerstört.
Die Führungen welche uns geboten wurden- EINMALIG- vielen Dank an den Festungsverein Bundefestung Ulm!

ULM ist imme wieder eine Reise wert.

Habe viele Bilder gemacht die Ihr HIER findet.

Didi

Freitag, 18. Juni 2010

Das Fort Ulm

Leichter Verfall in einer Hammer Kulisse!
Bald mehr hier mit vielen Bildern.

Didi
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Montag, 14. Juni 2010

Gentechnikfreie Zone Freudenstadt

Juhuuu- vom Kreisverband der Grünen haben wir Saatgut für Bantammais an alle Mitglieder versendet.

Informiert Euch über Gentechnikfreien Mais auf der Seite: http://www.bantam-mais.de/


Dort zeigt die Karte wo überall Gentechnikfreier Mais angepflanzt wird!


bin gespannt wie die Nachbarn schauen wenn meine Maiskolben sprießen.
Didi


Montag, 7. Juni 2010

HILFE für den SV Oberiflingen

Ich brauche mal eure Unterstützung für das abgebrannte Vereinsheim des SV Oberiflingen (http://www.sv-oberiflingen.de/) !

Bitte votete alle bei PIMP My Vereinsheim für das Bild von ULI JOOS (sollte das 9. sein). Wenn genug voten bekommt der Verein ein klasse Spende für die Renovierung!

DANKE

Sonntag, 23. Mai 2010

Sonntag, 9. Mai 2010

Gratulation zur Klasse Wahl in NRW

Freue mich auf die mögliche Koalition(en) in NRW und die Chance die wir Grünen nun haben!

Weiter so- nächstes Jahr geben wir in BW ordentlich Gas!!!

Didi
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Oh wie wahr ;-)

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Dienstag, 4. Mai 2010

LESENSWERT: Blog SINNESWANDEL

Durch meinen Freund HaJo auf diese Seite zweier Karlsruher aufmerksam geworden-echt klasse, wie schon der Titel des Blogs aussagt:

philosophisch, politisch, satirisch…. das Weblog von Thomas Bierling und Wilfried Rottler

Viel Spaß beim lesen und vor allem Gedanken machen.

Didi

ADFC Kreis Freudenstadt- nächstes Treffen

Das nächste Treffen des ADFC Kreis Freudenstadt findet heute am Dienstag, den 4. Mai 2010 um 20 Uhr in Schopfloch, Gasthof SONNE statt.
Das Gasthaus Sonne findet Ihr am Kreuzungsbereich B28 zu den Straßen nach Schopfloch Ortsmitte und nach Oberiflingen/Glatten.

Info zur nächsten Aktion:
Die Tour am Sonntag den 16. Mai wird gerade organisiert.
Da soll es von Freudenstadt (Stadtbahnhof) in das Murgtal bis Forbach gehen. Rolf Schmelzle, der die Tour führt, führt uns über den Kniebis nach Baiersbronn, wo wir dann auf die Gruppe stoßen, die von Freudenstadt direkt nach Baiersbronn fährt. Auch für diese Strecke wird es eine ortskundige Begleitung geben.
Eine genauere Tourbeschriebung und Abfahrtszeiten folgt noch.


Grüße,
Dietmar Lust

Samstag, 1. Mai 2010

Samstag, 24. April 2010

Donnerstag, 22. April 2010

Ökologisches Wirtschaften als Weg aus der Krise

Info in Eigener Sache zur Veranstaltung der Grünen Kreisverband Freudenstadt am 29. April:

Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion Kerstin Andreae diskutiert am Donnerstag, den 29. April ab 19.30 Uhr im Horber Kloster mit dem Grünen- Kreisverband Freudenstadt und interessierten Bürgern über den Weg zu einem ökologischen Wirtschaften.
Hintergrund ist die geplante Enquete-Kommission ökologisches Wirtschaften. Diese überparteiliche Expertenrunde soll nach dem Willen der Grünen im Bundestag beraten, wie ein ökologisches und am Gemeinwohl ausgerichtetes Wirtschaftswachstum aussehen muss.
Auch der ländliche Raum muss angesichts des Klimawandels und im Wissen um endliche
Ressourcen die Ökologie in der Blick nehmen. Zuvor besucht Andreae die Firma Degerenergie, die intelligente Nachführsysteme für Solarkollektoren herstellt, die den Wirkungsgrad der Photovoltaik erhöhen.
Seit 2002 ist Kerstin Andreae Mitglied des Deutschen Bundestages. Bis Februar 2007 war sie Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen für Kommunalpolitik und von 2005 bis 2007 Obfrau der Grünen-Fraktion im Finanzausschuss. Seit März ist Kerstin Andreae 2007 Fraktionssprecherin für Wirtschaftspolitik und Obfrau im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie. Momentan beschäftigt sie sich sehr mit dem Thema Solarwirtschaft, da schwarz-gelb vorhaben, eine zusätzliche Kürzung der Einspeisevergütung zum 1. Juli in Kraft zu setzen.

Ihr Findet Kerstin Andreae auch im WWW unter: http://www.kerstin-andreae.de/

Freue mich auf viele Besucher bei dieser Klasse Veranstaltung.
Didi

Sonntag, 18. April 2010

300g

Mahlzeit!
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Sonntag, 4. April 2010

Frohe Ostern Euch alle

Das wünsche ich Euch!

Macht was draus aus diesem "Feiertag" und feiert: alleine, zu zweit, mit der ganzen Familie oder mit Freunden.

Geniest den Tag - als wäre es der letzte!

Didi

Mittwoch, 31. März 2010

Samstag, 27. März 2010

Dienstag, 23. März 2010

Angrillen!!!

Endlich!
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Montag, 15. März 2010

Die Landwirtschaft muss sich selbst einmischen!

Hier unser Pressebericht von der Veranstaltung letzte Woche:

Agrarpolitische Veranstaltung mit Martin Häusling MdEP und Alexander Bonde MdB

Klosterreichenbach 9.März 2010.
Starke Verbundenheit und Solidarität mit der Situation der Milchbauern in der Region zeigten über 50 Besucher, darunter viele Landwirte aus der nahen und fernen Umgebung. Auftakt der Veranstaltung rund um das Thema Landwirtschaft und ihre Stellung in der Politik war ein Treffen auf dem Biobauernhof Schwenkel in Klosterreichenbach, gefolgt von einer Diskussionsrunde im Gasthaus Schützen.

Schwenkel betonte wie wichtig es für ihn inzwischen ist seinen Erwerb zu diversifizieren. Die Landwirte heute müssen sich mehrere Säulen schaffen um überhaupt noch überleben zu können: Die klassische Produktion von Lebensmittel in Form von Milch, Fleisch, Getreide und Gemüse stehe in harter Konkurrenz zur Energieproduktion wie Solarstrom oder Holz für Pellets oder – im waldreichen Murgtal – der reinen Holzwirtschaft.

Bedauerlich sei dass nahezu 100% der landwirtschaftlichen Betriebe heute auf Ausgleichsleistungen angewiesen seien. „Hier liegt allerdings das Problem begraben“ betonte der Grünen-Europaparlamentarier Martin Häusling. Aktuell sei eine Bewertung der Ausgleichsleistung an die Flächengröße gebunden, was ein extremes Ungleichgewicht erzeuge. Ein Landwirt im flachen Mecklenburg-Vorpommern habe ganz andere Möglichkeiten als sein Kollege im steilen Murgtal.

Hier sei die Politik gefordert, eine Chancengleichheit könne nur geschaffen werden, wenn die Gesamtheit des Betriebes bewertet werde. Nicht nur die bewirtschaftete Fläche, sondern auch die Anzahl der Arbeitsplätze und die gesellschaftliche Bedeutung der landwirtschaftlichen Arbeit gelte es zu berücksichtigen. Die zahlreichen Wortmeldungen in der Diskussion wiesen auf unterschiedliche Bedürfnisse in der Region hin. Die reine Grünlandbewirtschaftung in weiten Teilen des westlichen Landkreises hat andere Ansprüche an eine Förderung als der Ackerbau im östlichen Landkreis. Der neue Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, Gerhard Fassnacht, plädierte für den Erhalt der Flächenprämie, auch aus Sorge dass andere Fördermodelle zu sehr von der Mitfinanzierung der klammen Landesregierung abhängig seien. Man müsse jedoch, entgegnete Martin Häusling, auch davon ausgehen, dass der EU-Haushalt in den nächsten Jahren deutlich schrumpfen werde.

Rege diskutiert wurden die vorhandenen Zollschranken der EU für landwirtschaftliche Produkte aus dem Ausland oder den größten Punkt – die Preisgestaltung. Grünen-Kreisrat Walter Trefz dazu: „ Es ist das Grundübel der Landwirtschaft, das in der Primärproduktion keine eigene Preisgestaltung durch den Hersteller möglich ist.“ Martin Häusling dazu: die Milchbauern im Nordschwarzwald sollten komplett dem Milchboard (bundesweite Erzeugergemeinschaft) beitreten, damit sie geschlossen auftreten könne bei Preisverhandlungen mit Molkereien. Es drohe ansonsten in wenigen Jahren die Konsequenz, dass die Molkereien die Milch nicht mehr bei den Höfen abholen werden.

Betroffen wären als erstes die Landwirte in naturräumlich ungünstigen Lagen – sprich im Nordschwarzwald. Einer der Diskussionsteilnehmer äußerte seine Sorge, dass in zehn Jahren weniger als die Hälfte der im Gasthof Schützen anwesenden Landwirte ihrem Beruf noch nachgehen werden.

Als Schlusspunkt konnte der Haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Alexander Bonde (MdB), noch die Fragen zum Thema der bäuerlichen Sozialversicherung aus dem Publikum beantworten. Ein bislang ungelöstes Problem stelle die Altersstruktur der Hofbesitzer dar.

Das Fazit der Veranstaltung aus der Sicht eines Besuchers „Die Landwirtschaft muss sich selbst einmischen, sonst wird sie untergemischt!“

Sonntag, 14. März 2010

Das neue Arbeitshandy: Horror-Handy für Angestellte

Man sollte den Artikel mal noch nicht so ernst nehmen, aber nicht aus den Augen lassen:

KDDI ist der zweitgrößte Telefonanbieter Japans. In seinen Forschungs- und Entwicklungslabors geht es derzeit heiß her. Denn eine neue Technologie soll Firmenbosse nunmehr in die Lage versetzen, fortwährend die kleinsten Bewegungsabläufe ihrer Untergebenen zu verfolgen, mittels Fernkontrolle über deren Handy. Das gelingt mithilfe von integrierten Beschleunigungsmessern (G-Sensoren), deren Daten permanent in eine Zentrale gesandt und ausgewertet werden.

Bisher waren solche Sensoren in der Lage, einzelne zyklische Bewegungsabläufe zu erkennen, Laufen zum Beispiel, nicht aber komplexere Verhaltensweisen. Mit den »lernfähigen« neuen Systemen wird dies möglich. Die Software macht's. Erst einmal aufs Handy gespielt, kann sie die Bewegungen der Angestellten über die G-Sensoren messen, analysieren und weiterleiten. Zunächst müssen die – natürlich zur Kooperation verpflichteten – Mitarbeiter eine gewisse Hilfestellung leisten, indem sie eingeben, welche Handlungen sie ausführen. Auf diese Weise lassen sich die Bewegungsabläufe direkt zuordnen. Mit der Zeit nimmt die Genauigkeit des Systems dann zu.

Die Technologie soll vor allem Firmenmanagern und anderen Führungskräften zur Verfügung gestellt werden. Zahlreiche Arbeitnehmer, die an verschiedensten Örtlichkeiten mit den unterschiedlichsten Aufgaben befasst sind, können damit gleichzeitig auf ihre tatsächlichen Aktivitäten hin überwacht werden. Ganz gleich, wo sich ein Einzelner gerade befindet, er bleibt beinahe immer und überall »im Visier«.

Für Hiroyuki Yokoyama von den KDDI-Forschungslabors gibt es keine zwei Meinungen. Zu der Neuentwicklung kommentiert er: »Sie ist Teil unserer Forschungen, wie sie in eine total allgegenwärtige Technologie-Gesellschaft münden, und Aktivitäts-Erkennung ist ein bedeutsamer Teil davon. Da diese Technologie eine zentrale Überwachung möglich macht, wobei sich die Arbeitnehmer an mehreren unterschiedlichen Orten aufhalten können, sind besonders die Unternehmen sehr am Einsatz einer solchen Technologie interessiert, um die Effizienz ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Wir befinden uns nun in einem Stadium, wo wir Managern die Möglichkeit bieten können, das Verhalten ihres Stabes genauer zu analysieren.«

Schön gesagt. Was hier passiert, ist nichts als der Beginn einer neuen Überwachungsphase. Die Handys werden mit einer speziellen Software ausgestattet, bei der es sich um nichts anderes als Spyware handelt – geht es doch um nichts anderes als darum, die besagte Zielgruppe, nun: eben ganz gezielt auszuspionieren.

Philip Sugai von der Internationalen Universität Japan hält das Produkt für eine »unglaublich bedeutsame Neuerung«, nicht zuletzt auch für die Telemedizin und alle Bereiche, in denen eine Fernüberwachung nötig ist. Immerhin weist er auch auf Schattenseiten hin, und zwar interessanterweise gerade mit Blick auf die Überwachung von Angestellten und die »Optimierung des Personals«!

Wie effizient jemand arbeiten kann, wenn er wirklich permanent und jede einzelne Sekunde wissentlich überwacht wird, das sei dahingestellt. Ebenso, wie sinnvoll die gesundheitliche Überwachung von Individuen ausgerechnet per Handy sein kann. Aber man kann ja vielleicht auch Patienten mit Herzschrittmachern in Kernspin-Tomographen hoher Feldstärke schieben, um festzustellen, wie ihnen am besten zu helfen ist. Alles eine Frage des guten Willens und der Leidensfähigkeit! Manchen aber ist wahrhaft nicht mehr zu helfen.


http://info.kopp-verlag.de/news/horror-handy-fuer-angestellte.html

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Samstag, 13. März 2010

Dienstag, 9. März 2010

Alexander Bonde (MdB) und Martin Häusling (MdEP) in der Diskussion

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Martin Häusling (MdEP) beim Diskussionsstart

Viel los im Gasthaus Schützen in Klosterreichenbach- fast 50 Zuhörer!!!

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Sonntag, 7. März 2010

Samstag, 6. März 2010

KOPP-EXKLUSIV: Geheime Vorbereitungen für den Einsatz der EU-Spezialeinheit EUROGENDFOR in Griechenland

...Mm da bin ich schon nen bissle platt, aber lest erst mal selber was ich da beim Kopp-Verlage gefunden habe:


In Griechenland gärt es. Von Tag zu Tag werden die Proteste der Menschen dort in den Ballungsgebieten gewalttätiger. Während die Deutschen den Griechen empfehlen, früher aufzustehen und mehr zu arbeiten, staut sich auf griechischen Straßen die Wut. Und in Brüssel werden alle Vorbereitungen dafür getroffen, zum ersten Mal die EU-Geheimtruppe zur Niederschlagung von Aufständen einzusetzen. Die meisten Europäer kennen diese Geheimtruppe nicht.

Brüssels Paramilitärische Gendamerie

Wussten Sie, dass im italienischen Vincenza der Führungsstab einer geheimen, 3000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe ihren Sitz hat, die auf den schönen Namen »EUROGENDFOR« getauft wurde? Sie wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.

EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger. Dafür gibt es nun die Geheimtruppe EUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will. Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt.

Lorbeerkrone, Schwert und Flammen

Das kreuzförmige Schwert des Wappens der EUROGENDFOR symbolisiert die Truppe, die Lorbeerkrone den Sieg und die in Flammen stehende Granate die gemeinsamen militärischen Wurzeln der Polizeitruppe. Das Motto »LEX PACIFERAT« lautet übersetzt »Das Recht bringt den Frieden« und betont »das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung«. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen«. Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Ob die Bürger da draußen das alles so wissen – und wollen?

Gegen Aufstände und Demonstranten

EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdienstliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Großdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: »Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.« Noch ist Deutschland an dieser Truppe nicht mit eigenen Kräften beteiligt, aber das Verteidigungsministerium teilt schon einmal mit, dass man mit den Feldjägern ja auch schon eine hervorragende militärische Polizei habe. Auch die Bundesregierung erwartet schwere innere Unruhen - dann, wenn die Wirtschaftskrise zurückkommt, die blauäugigen Versprechungen der Politiker verweht und die Kassen zur Linderung der Not der Menschen leer sind...

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http://info.kopp-verlag.de/news/exklusiv-geheime-vorbereitungen-fuer-den-einsatz-der-eu-spezialeinheit-eurogendfor-in-griechenland.html

Der Winter ist wieder da...

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Donnerstag, 4. März 2010

Werbung in eigener Sache: "Grün ist besser fürs Land!"

"Grün ist besser fürs Land!"
Agrarpolitische Veranstaltung mit Martin Häusling MdEP und Alexander Bonde MdB

Welche Bedingungen brauchen die Milchbauern, um wieder ein auskömmliches Dasein führen zu können? Wie kann die Politik ein weiteres Höfe-Sterben verhindern?
Der Kreisverband Freudenstadt von Bündnis90/Die Grünen hat dazu einen ausgewiesenen Experten eingeladen: Der hessische Europa-Parlamentarier Martin Häusling besucht am Dienstag, den 9. März 2010 um 19 Uhr den Bioland-Hof von Bernhard Schwenkel in Klosterreichenbach. Häusling bewirtet seinen eigenen Hof südlich von Kassel, mit Acker- und Grünland, einer Biogas-Anlage und einer Hofkäserei.

Er war sechs Jahre Mitglied des Hessischen Landtages und fachpolitischer Sprecher für Landwirtschaft, Forsten, Jagd, Europa, Verbraucherschutz, ab 2009 fachpolitischer Sprecher für ländlichen Raum und Gentechnik. Seit Juli 2009 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments für die Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz. Er ist unter anderem Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und dort Koordinator für die Grünen/EFA.

Zum Hofbesuch erwartet werden außerdem Vertreter des Bundes Deutscher Milchviehhalter und Alexander Bonde MdB, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. Einer der Schwerpunkte von Bondes politischer Arbeit ist der Ländliche Raum und die Landwirtschaft.

Nach dem Hofbesuch spricht Martin Häusling ab ca.20 Uhr im Gasthaus Schützen in Klosterreichenbach zum Milchmarkt und zu möglichen politischen Maßnahmen. Er geht dabei auch der Frage nach, wer denn nun den Hebel ansetzen kann: sind es die Landesregierungen, der Bund oder die Europäische Kommission und das EU-Parlament?

Martin Häusling MdEP

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Kreisverband Freudenstadt
c/o Marc Vogt
Silbergasse 6
72280 Dornstetten

Fon: 07443-17 26 08
Mail: mvo__@web.de
http://www.gruene-freudenstadt.de

Bioland-Hof Bernhard Schwenkel: Am Wiesenrain 11, 72270 Baiersbronn-Klosterreichenbach. Tel. 07442-7200.



Gasthof Schützen: Ortsmitte.

Mittwoch, 3. März 2010

Nun also doch: EU genehmigt GEN-Kartoffel Amflora

Heute morgen im Schwarzwälder Bote gelesen!

Die sind sich nicht bewusst was sie da anrichten!!!

Didi
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Sonntag, 28. Februar 2010

Wir können alles – außer die Wahrheit sagen

... Ich habs ja schon immer gesagt, doch jetzt ists ja offiziell- der ötti und die EnbW...

Hier vom Greenpeace Blog:
Den Schwaben unterstellt man gerne, besonders fleißig zu sein. Und wenn es ums An-der-Nase-Herumführen des Bürgers geht, sind Politik und Wirtschaft im Musterländle auch gerne mal gemeinsam besonders eifrig. Wie Günther Oettinger, der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, sich zum willigen Handlanger des Atomstromkonzerns EnBW gemacht hat, liegt jetzt nicht nur schwarz auf weiß vor – es wurde heute sogar von dem Karlsruher Energiekonzern offiziell bestätigt.

Im Kern geht es um die Tricks des Energieversorgers, die im gültigen Atomausstiegsgesetz festgelegten Fristen zur Abschaltung von Uralt-Reaktoren zu umgehen. Diese Fristen werden nach der im Normalbetrieb im Meiler produzierten Strommenge berechnet. Sind die vorgesehenen Kilowattstunden erzeugt, muss das Kraftwerk abgeschaltet werden.

Für sein AKW Neckarwestheim, das normalerweise schon im Juli 2009 vom Netz gegangen wäre, fand EnBW einen Dreh, um es auch über den Termin der Bundestagswahl hinaus am Laufen zu halten – die Hoffnung war: Dann kommt Schwarz-Gelb, und der Atomausstieg ist Geschichte. Also fing man schon im Jahr 2007 damit an, die Stromerzeugung in Neckarwestheim zu drosseln um die Laufzeit zu strecken. Greenpeace veröffentlichte interne EnBW-Dokumente, die das Getrickse des Unternehmens beweisen, im Oktober 2009. EnBW behauptete wieder einmal, dieser Schritt sei notwendig, um den Kraftwerkspark „wirtschaftlich optimal" fahren zu können.

Was EnBW wirklich dachte, stand aber nicht nur in Unternehmenspapieren. Es findet sich auch im Atom-Strategiepapier wieder, das von Günther Oettinger gemeinsam mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch im August 2009 erarbeitet wurde, und kurz nach der Bundestagswahl an Kanzlerin Merkel geschickt wurde. Unter dem Punkt "5.2.1 Betriebsweise der Kernkraftwerke" ist dort auf Seite 14 zu lesen:

Lediglich als ultima ratio ist eine Drosselung der Leistung der Kernkraftwerke mit dem Ziel ins Auge zu fassen, den Zeitpunkt des Inkrafttretens einer Änderung des Atomgesetzes zu erreichen.

Dieses „äußerste Mittel" wendet EnBW nun also schon seit drei Jahren an. Und weil es nun mit dem Ausstieg aus dem Atomaustieg nach der Wahl doch nicht so schnell geht wie eigentlich erwartet, wird die Leistung von Neckarwestheim jetzt weiter gedrosselt. Ein Sprecher von EnBW war sich heute nicht zu schade, gegenüber der Deutschen Presse Agentur zuzugeben:

Unsere bisherige betriebswirtschaftlich optimierte Fahrweise wird durch einen zeitlichen Aspekt ergänzt. [...] Wir bleiben mit reduzierter Leistung länger am Netz.

Statt möglicher 840 MW werden nur mehr 250 MW erzeugt. Die Optimierung der Atomenergie liegt also im Absenken der Stromproduktion über einen längeren Zeitraum. Wenn EnBW weiter so optimiert, nähern sie sich bald der Null-Produktion. Dann schließt sich der Kreis: Eine Null-Produktion, also die Stilllegung hält auch Greenpeace für die optimierte Fahrweise des alten Atomreaktors.

http://feedproxy.google.com/~r/greenpeace_blog/~3/MQnmScftTEM/

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Donnerstag, 25. Februar 2010