In Griechenland gärt es. Von Tag zu Tag werden die Proteste der Menschen dort in den Ballungsgebieten gewalttätiger. Während die Deutschen den Griechen empfehlen, früher aufzustehen und mehr zu arbeiten, staut sich auf griechischen Straßen die Wut. Und in Brüssel werden alle Vorbereitungen dafür getroffen, zum ersten Mal die EU-Geheimtruppe zur Niederschlagung von Aufständen einzusetzen. Die meisten Europäer kennen diese Geheimtruppe nicht.
Brüssels Paramilitärische Gendamerie
Wussten Sie, dass im italienischen Vincenza der Führungsstab einer geheimen, 3000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe ihren Sitz hat, die auf den schönen Namen »EUROGENDFOR« getauft wurde? Sie wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.
EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger. Dafür gibt es nun die Geheimtruppe EUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will. Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt.
Lorbeerkrone, Schwert und Flammen
Das kreuzförmige Schwert des Wappens der EUROGENDFOR symbolisiert die Truppe, die Lorbeerkrone den Sieg und die in Flammen stehende Granate die gemeinsamen militärischen Wurzeln der Polizeitruppe. Das Motto »LEX PACIFERAT« lautet übersetzt »Das Recht bringt den Frieden« und betont »das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung«. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen«. Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Ob die Bürger da draußen das alles so wissen – und wollen?
Gegen Aufstände und Demonstranten
EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdienstliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Großdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: »Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.« Noch ist Deutschland an dieser Truppe nicht mit eigenen Kräften beteiligt, aber das Verteidigungsministerium teilt schon einmal mit, dass man mit den Feldjägern ja auch schon eine hervorragende militärische Polizei habe. Auch die Bundesregierung erwartet schwere innere Unruhen - dann, wenn die Wirtschaftskrise zurückkommt, die blauäugigen Versprechungen der Politiker verweht und die Kassen zur Linderung der Not der Menschen leer sind...
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http://info.kopp-verlag.de/news/exklusiv-geheime-vorbereitungen-fuer-den-einsatz-der-eu-spezialeinheit-eurogendfor-in-griechenland.html
Samstag, 6. März 2010
KOPP-EXKLUSIV: Geheime Vorbereitungen für den Einsatz der EU-Spezialeinheit EUROGENDFOR in Griechenland
Donnerstag, 4. März 2010
Werbung in eigener Sache: "Grün ist besser fürs Land!"
Agrarpolitische Veranstaltung mit Martin Häusling MdEP und Alexander Bonde MdB
Welche Bedingungen brauchen die Milchbauern, um wieder ein auskömmliches Dasein führen zu können? Wie kann die Politik ein weiteres Höfe-Sterben verhindern?
Der Kreisverband Freudenstadt von Bündnis90/Die Grünen hat dazu einen ausgewiesenen Experten eingeladen: Der hessische Europa-Parlamentarier Martin Häusling besucht am Dienstag, den 9. März 2010 um 19 Uhr den Bioland-Hof von Bernhard Schwenkel in Klosterreichenbach. Häusling bewirtet seinen eigenen Hof südlich von Kassel, mit Acker- und Grünland, einer Biogas-Anlage und einer Hofkäserei.
Er war sechs Jahre Mitglied des Hessischen Landtages und fachpolitischer Sprecher für Landwirtschaft, Forsten, Jagd, Europa, Verbraucherschutz, ab 2009 fachpolitischer Sprecher für ländlichen Raum und Gentechnik. Seit Juli 2009 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments für die Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz. Er ist unter anderem Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung und dort Koordinator für die Grünen/EFA.
Zum Hofbesuch erwartet werden außerdem Vertreter des Bundes Deutscher Milchviehhalter und Alexander Bonde MdB, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. Einer der Schwerpunkte von Bondes politischer Arbeit ist der Ländliche Raum und die Landwirtschaft.
Nach dem Hofbesuch spricht Martin Häusling ab ca.20 Uhr im Gasthaus Schützen in Klosterreichenbach zum Milchmarkt und zu möglichen politischen Maßnahmen. Er geht dabei auch der Frage nach, wer denn nun den Hebel ansetzen kann: sind es die Landesregierungen, der Bund oder die Europäische Kommission und das EU-Parlament?
Martin Häusling MdEP
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Kreisverband Freudenstadt
c/o Marc Vogt
Silbergasse 6
72280 Dornstetten
Fon: 07443-17 26 08
Mail: mvo__@web.de
http://www.gruene-freudenstadt.de
Bioland-Hof Bernhard Schwenkel: Am Wiesenrain 11, 72270 Baiersbronn-Klosterreichenbach. Tel. 07442-7200.
Gasthof Schützen: Ortsmitte.
Mittwoch, 3. März 2010
Nun also doch: EU genehmigt GEN-Kartoffel Amflora
Die sind sich nicht bewusst was sie da anrichten!!!
Didi
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Sonntag, 28. Februar 2010
Wir können alles – außer die Wahrheit sagen
Hier vom Greenpeace Blog:
Den Schwaben unterstellt man gerne, besonders fleißig zu sein. Und wenn es ums An-der-Nase-Herumführen des Bürgers geht, sind Politik und Wirtschaft im Musterländle auch gerne mal gemeinsam besonders eifrig. Wie Günther Oettinger, der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, sich zum willigen Handlanger des Atomstromkonzerns EnBW gemacht hat, liegt jetzt nicht nur schwarz auf weiß vor – es wurde heute sogar von dem Karlsruher Energiekonzern offiziell bestätigt.
Im Kern geht es um die Tricks des Energieversorgers, die im gültigen Atomausstiegsgesetz festgelegten Fristen zur Abschaltung von Uralt-Reaktoren zu umgehen. Diese Fristen werden nach der im Normalbetrieb im Meiler produzierten Strommenge berechnet. Sind die vorgesehenen Kilowattstunden erzeugt, muss das Kraftwerk abgeschaltet werden.
Für sein AKW Neckarwestheim, das normalerweise schon im Juli 2009 vom Netz gegangen wäre, fand EnBW einen Dreh, um es auch über den Termin der Bundestagswahl hinaus am Laufen zu halten – die Hoffnung war: Dann kommt Schwarz-Gelb, und der Atomausstieg ist Geschichte. Also fing man schon im Jahr 2007 damit an, die Stromerzeugung in Neckarwestheim zu drosseln um die Laufzeit zu strecken. Greenpeace veröffentlichte interne EnBW-Dokumente, die das Getrickse des Unternehmens beweisen, im Oktober 2009. EnBW behauptete wieder einmal, dieser Schritt sei notwendig, um den Kraftwerkspark „wirtschaftlich optimal" fahren zu können.
Was EnBW wirklich dachte, stand aber nicht nur in Unternehmenspapieren. Es findet sich auch im Atom-Strategiepapier wieder, das von Günther Oettinger gemeinsam mit dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch im August 2009 erarbeitet wurde, und kurz nach der Bundestagswahl an Kanzlerin Merkel geschickt wurde. Unter dem Punkt "5.2.1 Betriebsweise der Kernkraftwerke" ist dort auf Seite 14 zu lesen:
Lediglich als ultima ratio ist eine Drosselung der Leistung der Kernkraftwerke mit dem Ziel ins Auge zu fassen, den Zeitpunkt des Inkrafttretens einer Änderung des Atomgesetzes zu erreichen.
Dieses „äußerste Mittel" wendet EnBW nun also schon seit drei Jahren an. Und weil es nun mit dem Ausstieg aus dem Atomaustieg nach der Wahl doch nicht so schnell geht wie eigentlich erwartet, wird die Leistung von Neckarwestheim jetzt weiter gedrosselt. Ein Sprecher von EnBW war sich heute nicht zu schade, gegenüber der Deutschen Presse Agentur zuzugeben:
Unsere bisherige betriebswirtschaftlich optimierte Fahrweise wird durch einen zeitlichen Aspekt ergänzt. [...] Wir bleiben mit reduzierter Leistung länger am Netz.
Statt möglicher 840 MW werden nur mehr 250 MW erzeugt. Die Optimierung der Atomenergie liegt also im Absenken der Stromproduktion über einen längeren Zeitraum. Wenn EnBW weiter so optimiert, nähern sie sich bald der Null-Produktion. Dann schließt sich der Kreis: Eine Null-Produktion, also die Stilllegung hält auch Greenpeace für die optimierte Fahrweise des alten Atomreaktors.
http://feedproxy.google.com/~r/greenpeace_blog/~3/MQnmScftTEM/
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Samstag, 27. Februar 2010
Donnerstag, 25. Februar 2010
Dienstag, 23. Februar 2010
Fotomaschine ...
Didi
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.: Daniel Melanchthon :. : Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz und das Frühstück im Hotel
Didi
.: Daniel Melanchthon :. : Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz und das Frühstück im Hotel
Samstag, 20. Februar 2010
Süße Frucht Banane – außer du musst sie ernten
Didi
Berlinale einmal anders: Am Dienstag war ich Gast und Referent beim "Kulinarischen Kino" des Filmfestivals. Dort werden eine Menge Filme gezeigt, die Appetit machen, und dazu wird gekocht. Es werden aber auch Filme gezeigt, die den Appetit verderben, Filme, die die Augen öffnen für die katastrophale Lage der Ernährung in der Welt.
BANANAS*-Filmplakate
Grund meines Besuchs in Berlin war die Deutschland-Premiere von "Bananas", einem Film des schwedischen Regisseurs Fredrik Gertten. Die Dokumentation schildert die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Arbeitern von Bananenplantagen in Nicaragua und dem US-amerikanischen Frucht-Multi Dole. Auf dessen Plantagen waren die klagenden "Bananeros" Ende der siebziger Jahre dem damals eingesetzten Pestizid DBCP ausgesetzt.
Das zur Bekämpfung von Bodenwürmern eingesetzte Spritzmittel führt zu schlimmen Langzeitschäden und bewirkt bei intensivem Kontakt unter anderem Unfruchtbarkeit und Missgeburten. Nicht nur in Nicaragua und in den benachbarten Ländern, auch in Afrika und Asien hat das Gift deutliche Spuren hinterlassen. Vermutlich 60.000 Menschen hat es der Fähigkeit beraubt, Kinder zu zeugen.
Gerttens Film begleitet zwölf Bananeros dabei, wie sie vor einem Gericht in Los Angeles um Schadenersatz klagen. Und er zeigt die Versuche der Dole-Verantwortlichen, sich jeglicher Schuld und Haftung für den DBCP-Einsatz zu entziehen. Besonders perfide: Dole war vom DBCP-Hersteller Dow über die Gefährlichkeit des Pestizids und seine zur Unfruchtbarkeit führenden Eigenschaften aufgeklärt worden. Und mit diesem Wissen hat das Unternehmen das Gift eingesetzt, bis die letzte Charge aufgebraucht war.
Als "Bananas!*" letztes Jahr auf dem Los Angeles Film Festival gezeigt werden sollte, setzte Dole alles daran, dass der Film aus dem offiziellen Festivalprogramm verschwand. Fredrik Gertten berichtete in Berlin, wie er und seine Mitarbeiter mit einer 150 Seiten umfassenden Klageschrift Doles konfrontiert wurden. Ihnen wurde nicht nur mit Schadensersatzforderungen in Millionen-Höhe gedroht, ihnen sollte auch auf Lebenszeit jegliche Äußerung zum Thema DBCP verboten werden. Journalisten, die in den USA und in Schweden über den Film und die durch ihn ausgelöste Kontroverse berichteten, wurden von Dole deutlich mit der Sicht des Konzerns konfrontiert.
Auf dem Podium beim "Kulinarischen Kino"
Erst eine Debatte über "Bananas!*" und das Recht auf Meinungsfreiheit im schwedischen Parlament und der Druck des schwedischen Lebensmittelhandels auf Dole gaben dem Bananas!*-Regisseur Bewegungsfreiheit zurück. Nur konsequent also, dass der Film jetzt auch auf der Berlinale lief. Und den Druck kann jeder Konsument aufbauen. Dem Publikum konnte ich nach dem Film am Beispiel der Greenpeace-Supermarktarbeit zeigen, wie Pestizide, Bananen, Supermärkte und Verbrauchermacht zusammenhängen. So erfolgreich, wie die Arbeit war – jetzt müssen wir vom Verbraucherschutz auch zum Anwenderschutz kommen. Denn zu einer wirklich sauberen und süßen Banane gehört auch, dass sie unter menschenwürdigen Bedingungen produziert wird.
Ach ja, Essen gab es dann auch noch: Alf Wagenzink, Küchendirektor des InterConentinental Hotels Berlin und gastronomischer Direktor des Kulinarischen Kinos, servierte dem Publikum einen Fruchsalat aus Bananen und eingekochten Früchten, die aus dem Garten des Schul-Umwelt-Zentrums (Berlin) Mitte stammten.
http://feedproxy.google.com/~r/greenpeace_blog/~3/XjuwiH79HvI/
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Dienstag, 16. Februar 2010
100214 Palmberg Nordhang Pulverabfahrt- das VIDEO!!!
Hat ers net scheeee gmacht ;-)
-12 Grad, aber wunderschön die Winterlandschaft
Didi
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Sonntag, 14. Februar 2010
Palmberg Nordhang- PULVER

Didi
Donnerstag, 11. Februar 2010
Kochen fürs Klima oder: Was ich letzte Woche in der Bücherhalle entdeckte
Lest selber:
Didi
Was kochen wir denn heute .
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich bin immer auf der Suche nach neuen, leckeren, nicht zu komplizierten, sprich: alltagstauglichen Rezepten. Und siehe da, als ich letzte Woche in meiner geliebten Bücherhalle war, fielen mir im "Neuen-Regal" gleich zwei interessante Kochbücher in die Hände!
Nicht irgendwelche, sondern klimataugliche Kochbücher!
Da gibt es zum einen dieses:
Julia Balz u.a.: Das Klima-Kochbuch, Franckh-Kosmos-Verlag, Stuttgart 2009. ISBN: 9-783440-119266
Was ich ja wichtig finde: dass so ein Kochbuch schöne Bilder hat und schön übersichtlich und praktisch angelegt ist - und das ist es beim Klima-Kochbuch.
Mein aktuelles Lieblingsgericht ist übrigens: "Gnocchi mit Spitzkohl".
Und es ist eben ein besonderes Kochbuch, weil es neben neuen Rezepten auch viel Wissen vermittelt, ohne oberlehrerhaft rüberzukommen.
Vieles wissen wir ja schon: Bio ist besser als konventionell, regional ist immer besser, wenig oder gar kein Fleisch ist eh klar - Fastfood ist out
Aber vieles wusste ich jedenfalls noch nicht: Wusstet ihr zum Beispiel, dass unter allen Nahrungsmitteln die Produktion von Fleisch und Milchprodukten das Klima am meisten belastet?
Jetzt habe ich mich mal noch intensiver mit dem Thema Kochen und Umwelt auseinandergesetzt und folgenden Ratgeber von Misereor Nachhaltig haushalten: Kritisches Konsumieren in Zeiten des Klimawandels entdeckt,den ich sehr übersichtlich und praxistauglich finde.
Ach ja und das zweite Buch:
Bettina Goldner: Umweltfreundlich vegetarisch. Genussrezepte mit CO2-Berechnungen ISBN 978-3-7750-0561-6
Auch hier wird sehr anschaulich (mit CO2-Bilanz) keineswegs die Lust am Kochen und Zubereiten genommen - sondern es wird zwischen den Rezepten Wissen vermittelt, das zum Teil bestimmt vorhanden, aber nicht immer präsent ist
Also was soll ich sagen, ich bin selber keine Vegetarierin, esse aber zunehmend weniger Fleisch und bin immer neugierig auf neue Rezepte. Also gerne her mit guten Rezepten, es müssen wie gesagt nicht nur vegetarische sein..
http://feedproxy.google.com/~r/greenpeace_blog/~3/VFbp8c12X5M/
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Montag, 8. Februar 2010
Inferno-Race 2010
...leider schon das 5. Jahr ohne mich!
Trotzdem- die Jahre 1998 bis 2005 waren ne geile Erfahrung bei dem Hammer Rennen.
Mal sehen ob ich meine alten Knochen noch mal dort hin bringe- hätte schon mal wieder was!
Falls dies jemand sponsern will :-)))
Bitte melden- dann bin ich nächstes Jahr gleich wieder dabei.
Didi
Sonntag, 7. Februar 2010
SV Glatten- Skirennen, SIEGEREHRUNG Andi W.
Scheeeeee
SV Glatten Skirennen- hier die Bilder
Tausende standen an den Hängen und Pis(s)ten ...
SV-Glatten Ski - Rennen-
Ich berichte weiter ;-)
Didi
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Donnerstag, 4. Februar 2010
Montag, 1. Februar 2010
Rügen: Vogelgrippe abgesagt
Erinnern Sie sich noch an den Januar und Februar 2006? Als auf und um die Insel Rügen plötzlich die Schwäne umfielen wie die sprichwörtlichen Fliegen? Kaum kippten so ein paar Langhälse aus den Latschen, war gleich der Teufel los. Experten eilten an den Ort des Dahinscheidens und traktierten die Vogelkadaver nach allen Regeln der Kunst. Sie durchbohrten und durchstachen die gefiederten Leichen, als wollten sie sie nachträglich noch für ein schreckliches Vergehen bestrafen, das da hieß: H5N1. Am 16. Februar 2006 wollte das allseits geschätzte Friedrich-Loeffler-Seucheninstitut auf der Insel Riems in den toten Schwänen die »Vogelgrippe« entdeckt haben.
Pünktlich zum Fasching sprangen daraufhin Narren mit furchterregenden Masken und Schutzanzügen auf Rügen herum und schwenkten die schlaffen Langhälse wie eine ersehnte Beute vor den Kameras: »Vogelgrippe-Alarm«! Tage-, wenn nicht wochenlang hielten unsere geschätzten Qualitätsmedien das Publikum in Atem und übertrafen sich gegenseitig in düsteren Prophezeiungen über das Ende der Schwäne, ach was, der Menschheit, ach was, des Planeten.
Die Pharmaumsätze schossen in die Höhe; für Abermillionen kauften die Bundesländer mit Steuergeldern das fragwürdige Grippe-Mittel Tamiflu ein, das seitdem in Fässern vor sich hinschimmelt.
Wie bei jedem Narrentreiben ließ der Kater allerdings auch hier nicht lange auf sich warten. Die Begeisterung verebbte schnell, als immer neue Ungereimtheiten rund um die mysteriöse Grippe ans Licht kamen. Unter anderem, dass die »Vogelgrippe« ausgerechnet in den drei Landkreisen rund um das Friedrich-Loeffler-Institut zuerst aufgetreten war. Das Institut, in dem die Vogelgrippe »entdeckt« wurde, liegt nämlich nur einen Steinwurf von Rügen entfernt. Seltsam, nicht? Hatten die wackeren Forscher demnach einfach mal vor ihrer Haustür ein paar tote Schwäne zusammengeklaubt und sie zu Vogelgrippe-Toten gekürt – »h.c.« gewissermaßen?
Wer weiß. Von der Vogelgrippe ließ man jedenfalls alsbald die Finger, um nach einer Anstandspause 2009 die »Schweinegrippe« zu entdecken und genau dasselbe das Spielchen nochmals zu spielen: Korrupte Medien und unfähige Politiker brachten den Steuerzahler mit dem Einkauf nutzloser Impfstoffe erneut um hohe Millionenbeträge. Oder sollte ich sagen: Unfähige Medien und korrupte Politiker?
Bild beweint tote Schwäne auf Rügen.
Man weiß es nicht genau. Dass die Vogelgrippe-Panik mit Wissenschaft nicht viel zu tun hatte, weiß man dagegen sehr genau. Man kann man es unter anderem daran sehen, daß auf Rügen auch jetzt wieder Hunderte von Schwänen umkippen – und kein Schwan bzw. Schwein kümmert sich drum. Auch in diesem Winter herrscht – genau wie Anfang 2006 – wieder ein Massensterben unter dem Geflügel: »Es ist ein trauriger Anblick«, jault die Bild-Website: »Vor der Küste Rügens spielt sich ein Tier-Drama ab. Leblose Schwäne liegen festgefroren auf dem Eis. 100 Kadaver wurden schon entdeckt.«
Ach was – und nun? Vogelgrippe-Alarm? Seuchenpanik? Krisensitzungen?
Nicht doch: »Der harte Winter hat den stolzen Schwänen zugesetzt. Weil vielerorts die Gewässer komplett zufrieren, geht den Vögeln jetzt die Nahrung aus.« In der Tat. Sogar die Ostsee ist in weiten Bereichen zugefroren, wie die Bilder vom Timmendorfer Strand zeigen. »Die Verantwortlichen wollen nichts unternehmen«, weint Bild Krokodilstränen: »Die Polizei fühlt sich nicht zuständig. Es sei eine Form der ›natürlichen Auslese‹«.
Frage: Was war nochmal »natürliche Auslese«? Antwort: »Natürliche Auslese ist eine gängige Todesursache, an der die Pharmaindustrie nichts verdient, weshalb sie immer mehr in Vergessenheit gerät.«
Zugefrorene Ostsee Ende Januar 2010 am Timmendorfer Strand. Fotos: Wisnewski.
»Die Feuerwehren greifen auch nicht ein«, petzt Bild weiter: »Angeblich viel zu gefährlich! Das Eis sei zu brüchig, hieß es.« Laut der Trash-Zeitung unternimmt nur Dr. Bernd Nostiz, Leiter des Veterinäramtes des Kreises Rügen, einen matten Versuch, die Vogelgrippe wenigstens ins Spiel zu bringen: »An den Futterstellen sammeln sich viele Vögel. Ist einer von ihnen mit dem Erreger der Vogelgrippe infiziert, verbreitet sich die Krankheit rasend schnell auf ganz Rügen aus.«
Ja, und nun? Nichts »und nun«. Das war's dann auch schon. Die Pharma-Party wurde diesmal abgesagt. Schließlich ist man noch mit den Aufräumarbeiten nach der Schweinegrippe beschäftigt. Jetzt muss man erstmal die Reihen schließen und die Truppen sortieren. Und dann kommt die nächste Grippe. Ganz bestimmt.
http://info.kopp-verlag.de/news/ruegen-vogelgrippe-abgesagt.html
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Sonntag, 31. Januar 2010
Jetzt geht's wieder aufwärts...
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Kleine Skitour von der Haustüre aus
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Oettinger und die Sprache...
Didi
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Freitag, 29. Januar 2010
Story über die Story!
...Bald mehr hier- eine Story über die Firma Lust Blechwaren GmbH und den kleinen CC-Wagen!
Kleine Bilderserie über den Besuch der Presse!Didi
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IPM- letzter Tag, noch ist's ruhig,
Didi
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Montag, 25. Januar 2010
Landgard Ordermesse!
Iss er nicht schön der Stand bei LANDGARD
Hier geht's ordentlich weiter!
Didi
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Der böse Chef....
Schaffet mer jo sauber und brenget guate Ufträg mit!
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Ready for the show!!!
Aufbau Messestand IPM 2010 in Essen
Jetzt kann die IPM 2010 losgehen!
Didi
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Donnerstag, 21. Januar 2010
Dienstag, 19. Januar 2010
Welch klasse Anblick eines Wintermorgens!
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Freitag, 15. Januar 2010
Wie Sie sich vor Google verstecken
Google sammelt mehr Informationen über Internetnutzer als jedes andere Unternehmen. Ab sofort werden Suchergebnisse sogar ohne Zustimmung der User "personalisiert". SPIEGEL ONLINE erklärt, wie Sie sich der Datensammelwut des Konzerns entziehen können.
WOW!
Didi
Dienstag, 5. Januar 2010
Man sollte nicht glauben was in dieser Gratis TV Zeitung alles an "Treppenlift" Werbung rein geht! Da fragt man sich "Wer liest das" bzw.
Mmm- oder bin ich schon in dem Alter wo ich über einen Treppenlift oder Prostatatabletten nachdenken muss?
Fragen über Fragen ;-)
Didi
PS: es sind 11 Anzeigen für Treppenlifte drin...
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Samstag, 2. Januar 2010
Freitag, 1. Januar 2010
Apophis- im neuen Jahr
Geheimer Plan soll Erde vor Asteroiden retten / Secret plan to save Earth from asteroid
ein Autor mit interessanten Ansätzen zum Thema Astrologie.
Hier das BBC Statement: Russia 'plans to stop asteroid' - Interessantn ist hier auch die "see also" Page oben rechts mit interessanten Querverweisen.
Wer sich noch über den Asteorieden selber informieren möchte finden bei Tante Wiki einen guten Beitrag!
Sodele- trotzdem allen ein gutes neues Jahr.
Didi
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Asteroiden rammen???
Die Sache muss man mal beobachten!
Didi
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Zum Jahreswechsel
Denke die Glückwünsche kann jeder gebrauchen. Auch ich!
Zur Karikatur:
Mal sehen wo uns das Supergespann (...) Angie und Wessiwelle so hin kutschieren werden!
Bild wie immer aus meiner lokalen Zeitung dem Schwarzwälder Boten!
Didi
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Montag, 28. Dezember 2009
Samstag, 26. Dezember 2009
Zwischen den Jahren
Grüße Dietmar
Zeit zum Rückblick, Zeit zum Ausblick. Fernsehen, Zeitungen und Blogs überschlagen sich mit dem jeweils eigenen Jahresrückblick. Eigentlich fehlt dann am Ende der Dekade nur noch "das Beste aus aus das Beste"
Rückblick kann ich auch. Aber nicht auf 10 Jahre aktive grüne Politik, keine Angst. Obwohl es wichtig ist, die Entwicklungen im Auge zu haben, ist es mir doch in erster Linie wichtig, voran zu blicken. Und trotzdem will ich anhand einer eher unpolitischen Nachricht deutlich machen, was in meinen Augen schief läuft.
Da ist zunächst einmal die Rückkehr von Michael Schuhmacher in die Formel 1. Das ruft dieses unsinnige Spektakel wieder deutlich mehr ins öffentliche Bewusstsein. Und für mich ist dieses Comeback ein Bild, in welch unvorstellbarem Maße noch so weite Wege zu gehen sind, wie dick die Bretter zu bohren sind.
Ein Formel1-Bolide verbraucht ca. 80-100 Liter Treibstoff auf 100km. Das ist umweltpolitisch ungeheuerlich. Hinzu kommen die Großveranstaltungen, zu denen viele tausend Zuschauer kommen. Natürlich (eben nicht!) mit dem Auto. Kurz nach dem Scheitern Kopenhagen ein deutliches Zeichen dafür, dass die Autoindustrie immer noch nicht erkannt hat, was notwendig wäre, ihren Anteil an der weltweiten Klimaerwärmung zurückzufahren.Dieser Aspekt wird in der aktuellen Berichterstattung gar nicht erwähnt. Aber wenn die Presse (und die Fans) angesichts dieser Nachricht vor Freude taumelt, muss man sich nicht wundern, wenn die Politik immer noch keinen großen Handlungsbedarf sieht.
Michael Schuhmacher ist ein berühmter Steuerflüchtling. Er ist kein "Kerpener", sondern ein Schweizer. Seine Millionen, die er bei Mercedes und durch Sponsorverträge verdient, versteuert er in der Schweiz. Wie bei so manch anderem Promi interessiert das in der Berichterstattung über ihn allerhöchstens immer nur am Rande. (Interessant: in Diskussionen darüber sagen Fans: das würdest Du nicht anders machen. Doch, würde ich. Und es tun ja auch viele andere.) Ich bin sicher, in der Presse, allen voran in der Bild, wird als Deutscher in einem deutschen Auto verkauft werden.
Mercedes Benz, das ist der Laden, der gerade aus einer sehr langen Kurzarbeitszeit wankt und auf dessen breiten Einstieg in die Hybrid (mindestens) bzw. Elektroautoproduktion wir weiter warten, investiert massiv weiter in den klassischen Verbrennungsmotor. Anstatt tatsächlich Arbeitsplätze in der Automobilindustrie am hiesigen Standort zu sichern, gibt es weiterhin zig Millionen für einen Rennzirkus aus, der klimaschädlichen Verkehr geradezu zementiert. Diese Gelder in die Entwicklung zukunftsfähiger Antriebe wäre verantwortungsvolle Firmenpolitik. Will aber Daimler offensichtlich nicht. Und wäre für mich daher als Gesprächspartner erstmal erledigt. Aber ich bin ja nicht in der Regierung, weder in der einen noch der anderen.
Darüber hinaus steht dieser ganze Formel 1-Unsinn natürlich auch für einen Umgang mit Frauen, wie er absolut unerträglich ist.
Ja, auch wenn es manchem die Augen verdreht: das Private ist politisch. Natürlich ist das der vielzitierte erhobene Zeigefinger, den ich hier hebe. Aber es ist meines Erachtens einfach notwendig, das auch mal zu thematisieren. Bevor hier nächstes Jahr unkritisch das schwarz-rot-goldene Fahnenmeer mit Mercedesstern über die Welt schwappt.
http://www.joergrupp.de/611/zwischen_den_jahre/
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Montag, 21. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
"Die Simpsons" werden 20

Dienstag, 15. Dezember 2009
Der Anfang vom Ende des Euro?
Griechenlands Bonität ist gefährdet. Laut EU-Prognose wird das Haushaltsdefizit nächstes Jahr auf 12,2 Prozent steigen, für 2011 werden sogar 12,8 Prozent vorhergesagt, und das, obwohl eigentlich nur eine Defizitobergrenze von maximal drei Prozent »erlaubt« ist.
Das Vertrauen in den maroden Staat schwindet und doch rechnen die Griechen – als EU-Land – damit, nicht von der Gemeinschaft im Stich gelassen zu werden.
Sparern droht die Entwertung
Ausgerechnet über die Gemeinschaftswährung, den Euro, übertragen sich nun die Schwierigkeiten Athens auf die restlichen Staaten der Währungsunion, denn so ist diese einst konzipiert worden: Wenn ein Land ein Problem hat, haben alle eins. Und zwar auch die Sparer, denn ihnen droht bei einem weichen Euro die Entwertung ihres Vermögens.
Es gibt für das Griechenland-Desaster eigentlich nur zwei Optionen:
1. Die EU lässt Athen in den Staatsbankrott schlittern: Die Folge wäre wohl eine neue Finanzkrise, denn die Investoren würden sofort auch auf die Pleiten Irlands, Spaniens oder Portugals wetten.
2. Die EU hilft den Griechen: Ein fatales Zeichen für die andere maroden Mitglieder der Währungsunion, denn dann gäbe es für keinen einen Anreiz mehr für haushalterische Disziplin, weil man in der Endkonsequenz weiß, die anderen helfen, egal wie desolat die Haushaltslage ist.
Denkbar wäre auch, dass der Euro auf den Kern von starken Wirtschaftsnationen beschränkt wird, oder dass marode EU-Mitglieder, wie etwa Griechenland, unter Finanzzwangsverwaltung gestellt werden.
Das Risiko einer Abwertung des Euro war noch nie so groß
Für Anleger, aber auch für Verbraucher ist diese Entwicklung alarmierend, denn noch nie war die Gefahr so groß, dass der Euro zu einer »Weichwährung« wird. Langfristiges Sparen, etwa über eine Lebensversicherung, Riester-Renten oder langlaufende Staatsanleihen, würde durch einen weichen Euro uninteressant.
Der EU-Stabilitätspakt wurde einst entwickelt, um den Euro »hart« zu machen: Die jährliche Neuverschuldung darf nicht mehr als drei Prozent der Wirtschaftsleistung betragen. Aber viele Staaten machen so viele Schulden, dass die Stabilität der Währung nicht mehr gewährleistet ist. Denn: Irgendwann können die Zentralbanken die Schuldenlöcher nur noch stopfen, indem sie immer mehr Geld drucken und so eine hohe Inflation schaffen.
Indirekte Beistandsverpflichtung
Die EU-Verträge sehen zwar keinen finanziellen Beistand vor, wenn ein Mitglied in Schwierigkeiten ist, aber dennoch könnte der Bankrott eines EU-Landes eine verhängnisvolle Kettenreaktion auslösen, die eigentlich niemand will. Daraus ergibt sich eine indirekte Beistandsverpflichtung.
»Es droht ein Ansteckungseffekt«, meint Paul de Grauwe, Ökonom an der Katholischen Universität Löwen. »Der Euro ist eine fragile Konstruktion«.(1) Und er weiß, von was er spricht, denn an den Devisenmärkten hat der Euro vergangene Woche schon spürbar an Wert verloren. Gegenüber dem schon als »tot« bezeichneten Dollar ist er innerhalb weniger Tage sogar um 3,5 Prozent gesunken. Da müssten eigentlich alle Alarmglocken schrillen.
»Jetzt rächt sich, dass die Währungsunion falsch konstruiert ist«, sagt auch Steve Barrow von der Standard Bank. Und Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, ergänzt: »Die Verschuldungssituation der Währungsunion ist nur so stabil, wie ihr schwächstes Glied.« (2)
Euro-Erfolgsgeschichte
Das europäische Gemeinschaftsgeld ist inzwischen hinter dem Dollar die zweitwichtigste Reservewährung geworden, und fast 30 Prozent aller Notenbankbestände lauten auf Euro. Gegenüber dem Dollar legte er seit 1999 um ein knappes Drittel zu und konnte sich bisher sogar gegenüber dem Schweizer Franken behaupten.
Doch die Stabilität des Euro ist nunmehr ernsthaft gefährdet.
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(1) Welt am Sonntag, 13.12.2009.
(2) Ebenda.
http://info.kopp-verlag.de/news/der-anfang-vom-ende-des-euro.html
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mail von onderwegs vom BlackBerry aus :-)
Freitag, 11. Dezember 2009
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Besser- Essen- GENtechnik Frei
Kauft lokal in den Hofbauernhöfen und Bioladen (Liste im Download) um die Ecke, aber auch beim Schlachter in eurer Gemeinde oder Stadt ein. So unterstützt Ihr die lokalen Lebensmittelproduzenten und könnt recht sicher sein was ihr esst.
Hier noch ein Ratgeber zum Gentechnikfreien Einkaufen. Das liest sich wie nen Horror Roman- wer da alles Gentechnik behandelte Lebensmittel verarbeitet...das ganze gesponsort von Greenpeace.
Ach ja- wenn Ihr einen Garten habt dann pflanzt doch Mais an und macht bei der Kampagne gegen Gentechnik in Lebensmitteln, mit!
Wer Interesse hat im Landkreis Freudenstadt mit zu machen bei einer Gentechnikfreien Zone/ Landkreis, der kann sich gerne bei mir oder beim Kreisverband der Grünen melden.
Didi
Montag, 7. Dezember 2009
Lego Matrix Trinity Help
Da wisst Ihr gleich Bescheid was geht- mit den kleinen Männchen :-)
So ein geiles Video!
Didi
