Montag, 8. Februar 2010

Inferno-Race 2010

...leider schon das 5. Jahr ohne mich!
Trotzdem- die Jahre 1998 bis 2005 waren ne geile Erfahrung bei dem Hammer Rennen.
Mal sehen ob ich meine alten Knochen noch mal dort hin bringe- hätte schon mal wieder was!

Falls dies jemand sponsern will :-)))
Bitte melden- dann bin ich nächstes Jahr gleich wieder dabei.

Didi

Sonntag, 7. Februar 2010

SV Glatten- Skirennen, SIEGEREHRUNG Andi W.

Scheeeeee

SV Glatten - Home

SV Glatten - Home

Ach ja- falls jemand die Seite noch nicht kennt :-)

Didi

SV Glatten Skirennen- hier die Bilder

Habe doch noch ein paar Bilder gemacht- zu finden auf Picasa

Viel Spass!

Didi

Tausende standen an den Hängen und Pis(s)ten ...

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...Noch ists ruhig am Starthang

sind wir nicht nen geiles Team :-)

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SV-Glatten Skirennen- Anreise!

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SV-Glatten Ski - Rennen-

...Nach vielen Jahren ist wieder Schnee genug für das legendäre SV Glatten Ski-Rennen am Palmen Hang!
Ich berichte weiter ;-)

Didi
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Donnerstag, 4. Februar 2010

Auf dem Weg zur Arbeit...

Schade um den schönen Schnee!
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Montag, 1. Februar 2010

Rügen: Vogelgrippe abgesagt

...Kürzlich gefunden beim Kopp-Verlag:


Erinnern Sie sich noch an den Januar und Februar 2006? Als auf und um die Insel Rügen plötzlich die Schwäne umfielen wie die sprichwörtlichen Fliegen? Kaum kippten so ein paar Langhälse aus den Latschen, war gleich der Teufel los. Experten eilten an den Ort des Dahinscheidens und traktierten die Vogelkadaver nach allen Regeln der Kunst. Sie durchbohrten und durchstachen die gefiederten Leichen, als wollten sie sie nachträglich noch für ein schreckliches Vergehen bestrafen, das da hieß: H5N1. Am 16. Februar 2006 wollte das allseits geschätzte Friedrich-Loeffler-Seucheninstitut auf der Insel Riems in den toten Schwänen die »Vogelgrippe« entdeckt haben.

Pünktlich zum Fasching sprangen daraufhin Narren mit furchterregenden Masken und Schutzanzügen auf Rügen herum und schwenkten die schlaffen Langhälse wie eine ersehnte Beute vor den Kameras: »Vogelgrippe-Alarm«! Tage-, wenn nicht wochenlang hielten unsere geschätzten Qualitätsmedien das Publikum in Atem und übertrafen sich gegenseitig in düsteren Prophezeiungen über das Ende der Schwäne, ach was, der Menschheit, ach was, des Planeten.

Die Pharmaumsätze schossen in die Höhe; für Abermillionen kauften die Bundesländer mit Steuergeldern das fragwürdige Grippe-Mittel Tamiflu ein, das seitdem in Fässern vor sich hinschimmelt.

Wie bei jedem Narrentreiben ließ der Kater allerdings auch hier nicht lange auf sich warten. Die Begeisterung verebbte schnell, als immer neue Ungereimtheiten rund um die mysteriöse Grippe ans Licht kamen. Unter anderem, dass die »Vogelgrippe« ausgerechnet in den drei Landkreisen rund um das Friedrich-Loeffler-Institut zuerst aufgetreten war. Das Institut, in dem die Vogelgrippe »entdeckt« wurde, liegt nämlich nur einen Steinwurf von Rügen entfernt. Seltsam, nicht? Hatten die wackeren Forscher demnach einfach mal vor ihrer Haustür ein paar tote Schwäne zusammengeklaubt und sie zu Vogelgrippe-Toten gekürt – »h.c.« gewissermaßen?

Wer weiß. Von der Vogelgrippe ließ man jedenfalls alsbald die Finger, um nach einer Anstandspause 2009 die »Schweinegrippe« zu entdecken und genau dasselbe das Spielchen nochmals zu spielen: Korrupte Medien und unfähige Politiker brachten den Steuerzahler mit dem Einkauf nutzloser Impfstoffe erneut um hohe Millionenbeträge. Oder sollte ich sagen: Unfähige Medien und korrupte Politiker?

Bild beweint tote Schwäne auf Rügen.

Man weiß es nicht genau. Dass die Vogelgrippe-Panik mit Wissenschaft nicht viel zu tun hatte, weiß man dagegen sehr genau. Man kann man es unter anderem daran sehen, daß auf Rügen auch jetzt wieder Hunderte von Schwänen umkippen – und kein Schwan bzw. Schwein kümmert sich drum. Auch in diesem Winter herrscht – genau wie Anfang 2006 – wieder ein Massensterben unter dem Geflügel: »Es ist ein trauriger Anblick«, jault die Bild-Website: »Vor der Küste Rügens spielt sich ein Tier-Drama ab. Leblose Schwäne liegen festgefroren auf dem Eis. 100 Kadaver wurden schon entdeckt.«

Ach was – und nun? Vogelgrippe-Alarm? Seuchenpanik? Krisensitzungen?

Nicht doch: »Der harte Winter hat den stolzen Schwänen zugesetzt. Weil vielerorts die Gewässer komplett zufrieren, geht den Vögeln jetzt die Nahrung aus.« In der Tat. Sogar die Ostsee ist in weiten Bereichen zugefroren, wie die Bilder vom Timmendorfer Strand zeigen. »Die Verantwortlichen wollen nichts unternehmen«, weint Bild Krokodilstränen: »Die Polizei fühlt sich nicht zuständig. Es sei eine Form der ›natürlichen Auslese‹«.

Frage: Was war nochmal »natürliche Auslese«? Antwort: »Natürliche Auslese ist eine gängige Todesursache, an der die Pharmaindustrie nichts verdient, weshalb sie immer mehr in Vergessenheit gerät.«

Zugefrorene Ostsee Ende Januar 2010 am Timmendorfer Strand. Fotos: Wisnewski.

»Die Feuerwehren greifen auch nicht ein«, petzt Bild weiter: »Angeblich viel zu gefährlich! Das Eis sei zu brüchig, hieß es.« Laut der Trash-Zeitung unternimmt nur Dr. Bernd Nostiz, Leiter des Veterinäramtes des Kreises Rügen, einen matten Versuch, die Vogelgrippe wenigstens ins Spiel zu bringen: »An den Futterstellen sammeln sich viele Vögel. Ist einer von ihnen mit dem Erreger der Vogelgrippe infiziert, verbreitet sich die Krankheit rasend schnell auf ganz Rügen aus.«

Ja, und nun? Nichts »und nun«. Das war's dann auch schon. Die Pharma-Party wurde diesmal abgesagt. Schließlich ist man noch mit den Aufräumarbeiten nach der Schweinegrippe beschäftigt. Jetzt muss man erstmal die Reihen schließen und die Truppen sortieren. Und dann kommt die nächste Grippe. Ganz bestimmt.


http://info.kopp-verlag.de/news/ruegen-vogelgrippe-abgesagt.html

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Sonntag, 31. Januar 2010

Freitag, 29. Januar 2010

Story über die Story!

...Bald mehr hier- eine Story über die Firma Lust Blechwaren GmbH und den kleinen CC-Wagen!

Kleine Bilderserie über den Besuch der Presse!


Didi


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IPM- letzter Tag, noch ist's ruhig,

Bei uns und den Nachbarn!
Didi


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Montag, 25. Januar 2010

Landgard Ordermesse!

Iss er nicht schön der Stand bei LANDGARD

Hier geht's ordentlich weiter!

Didi


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Der böse Chef....

Schaffet mer jo sauber und brenget guate Ufträg mit!

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Ready for the show!!!

Aufbau Messestand IPM 2010 in Essen

Jetzt kann die IPM 2010 losgehen!

Didi


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Dienstag, 19. Januar 2010

Dienstag, 5. Januar 2010

Man sollte nicht glauben was in dieser Gratis TV Zeitung alles an "Treppenlift" Werbung rein geht! Da fragt man sich "Wer liest das" bzw.

Von was für einem Alter der Leser gehen die Verleger aus???

Mmm- oder bin ich schon in dem Alter wo ich über einen Treppenlift oder Prostatatabletten nachdenken muss?

Fragen über Fragen ;-)

Didi

PS: es sind 11 Anzeigen für Treppenlifte drin...


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Freitag, 1. Januar 2010

Apophis- im neuen Jahr

...mmm da habe ich mal ein wenig das Orakel befragt und dies so gefunden:

Geheimer Plan soll Erde vor Asteroiden retten / Secret plan to save Earth from asteroid
ein Autor mit interessanten Ansätzen zum Thema Astrologie.


Hier das BBC Statement: Russia 'plans to stop asteroid' - Interessantn ist hier auch die "see also" Page oben rechts mit interessanten Querverweisen.

Wer sich noch über den Asteorieden selber informieren möchte finden bei Tante Wiki einen guten Beitrag!

Sodele- trotzdem allen ein gutes neues Jahr.

Didi

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Asteroiden rammen???

2010- wird das zu 2030???

Die Sache muss man mal beobachten!

Didi
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Zum Jahreswechsel

Wünsche ich allen alles Gute, Gesundheit und die richtige Portion Glück!
Denke die Glückwünsche kann jeder gebrauchen. Auch ich!


Zur Karikatur:

Mal sehen wo uns das Supergespann (...) Angie und Wessiwelle so hin kutschieren werden!

Bild wie immer aus meiner lokalen Zeitung dem Schwarzwälder Boten!

Didi
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Samstag, 26. Dezember 2009

Zwischen den Jahren

Hier, nach bzw. noch in den Feiertagen ein klasse Post von meinem Grünen Parteikollegen Jörg Rupp aus Malsch bei Karlsruhe (mein 10 Jährigen Wahlheimat):

Grüße Dietmar
Zeit zum Rückblick, Zeit zum Ausblick. Fernsehen, Zeitungen und Blogs überschlagen sich mit dem jeweils eigenen Jahresrückblick. Eigentlich fehlt dann am Ende der Dekade nur noch "das Beste aus aus das Beste"

Rückblick kann ich auch. Aber nicht auf 10 Jahre aktive grüne Politik, keine Angst. Obwohl es wichtig ist, die Entwicklungen im Auge zu haben, ist es mir doch in erster Linie wichtig, voran zu blicken. Und trotzdem will ich anhand einer eher unpolitischen Nachricht deutlich machen, was in meinen Augen schief läuft.

Da ist zunächst einmal die Rückkehr von Michael Schuhmacher in die Formel 1. Das ruft dieses unsinnige Spektakel wieder deutlich mehr ins öffentliche Bewusstsein. Und für mich ist dieses Comeback ein Bild, in welch unvorstellbarem Maße noch so weite Wege zu gehen sind, wie dick die Bretter zu bohren sind.

Ein Formel1-Bolide verbraucht ca. 80-100 Liter Treibstoff auf 100km. Das ist umweltpolitisch ungeheuerlich. Hinzu kommen die Großveranstaltungen, zu denen viele tausend Zuschauer kommen. Natürlich (eben nicht!) mit dem Auto. Kurz nach dem Scheitern Kopenhagen ein deutliches Zeichen dafür, dass die Autoindustrie immer noch nicht erkannt hat, was notwendig wäre, ihren Anteil an der weltweiten Klimaerwärmung zurückzufahren.Dieser Aspekt wird in der aktuellen Berichterstattung gar nicht erwähnt. Aber wenn die Presse (und die Fans) angesichts dieser Nachricht vor Freude taumelt, muss man sich nicht wundern, wenn die Politik immer noch keinen großen Handlungsbedarf sieht.

Michael Schuhmacher ist ein berühmter Steuerflüchtling. Er ist kein "Kerpener", sondern ein Schweizer. Seine Millionen, die er bei Mercedes und durch Sponsorverträge verdient, versteuert er in der Schweiz. Wie bei so manch anderem Promi interessiert das in der Berichterstattung über ihn allerhöchstens immer nur am Rande. (Interessant: in Diskussionen darüber sagen Fans: das würdest Du nicht anders machen. Doch, würde ich. Und es tun ja auch viele andere.) Ich bin sicher, in der Presse, allen voran in der Bild, wird als Deutscher in einem deutschen Auto verkauft werden.

Mercedes Benz, das ist der Laden, der gerade aus einer sehr langen Kurzarbeitszeit wankt und auf dessen breiten Einstieg in die Hybrid (mindestens) bzw. Elektroautoproduktion wir weiter warten, investiert massiv weiter in den klassischen Verbrennungsmotor. Anstatt tatsächlich Arbeitsplätze in der Automobilindustrie am hiesigen Standort zu sichern, gibt es weiterhin zig Millionen für einen Rennzirkus aus, der klimaschädlichen Verkehr geradezu zementiert. Diese Gelder in die Entwicklung zukunftsfähiger Antriebe wäre verantwortungsvolle Firmenpolitik. Will aber Daimler offensichtlich nicht. Und wäre für mich daher als Gesprächspartner erstmal erledigt. Aber ich bin ja nicht in der Regierung, weder in der einen noch der anderen.

Darüber hinaus steht dieser ganze Formel 1-Unsinn natürlich auch für einen Umgang mit Frauen, wie er absolut unerträglich ist.

Ja, auch wenn es manchem die Augen verdreht: das Private ist politisch. Natürlich ist das der vielzitierte erhobene Zeigefinger, den ich hier hebe. Aber es ist meines Erachtens einfach notwendig, das auch mal zu thematisieren. Bevor hier nächstes Jahr unkritisch das schwarz-rot-goldene Fahnenmeer mit Mercedesstern über die Welt schwappt.

http://www.joergrupp.de/611/zwischen_den_jahre/

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Montag, 21. Dezember 2009

Kopenhagen- und die Folgen

...Oder keine Folgen:
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Freitag, 18. Dezember 2009

"Die Simpsons" werden 20


Wow- wer hätte das damals gedacht, das meine Ultimative Comic Serie mal so alt wird?

Bei Web.de ist ne netter Artikel darüber zu finden.
Didi


Dienstag, 15. Dezember 2009

Der Anfang vom Ende des Euro?

... Geht's jetzt wirklich los:


Griechenlands Bonität ist gefährdet. Laut EU-Prognose wird das Haushaltsdefizit nächstes Jahr auf 12,2 Prozent steigen, für 2011 werden sogar 12,8 Prozent vorhergesagt, und das, obwohl eigentlich nur eine Defizitobergrenze von maximal drei Prozent »erlaubt« ist.

Das Vertrauen in den maroden Staat schwindet und doch rechnen die Griechen – als EU-Land – damit, nicht von der Gemeinschaft im Stich gelassen zu werden.

Sparern droht die Entwertung

Ausgerechnet über die Gemeinschaftswährung, den Euro, übertragen sich nun die Schwierigkeiten Athens auf die restlichen Staaten der Währungsunion, denn so ist diese einst konzipiert worden: Wenn ein Land ein Problem hat, haben alle eins. Und zwar auch die Sparer, denn ihnen droht bei einem weichen Euro die Entwertung ihres Vermögens.

Es gibt für das Griechenland-Desaster eigentlich nur zwei Optionen:

1. Die EU lässt Athen in den Staatsbankrott schlittern: Die Folge wäre wohl eine neue Finanzkrise, denn die Investoren würden sofort auch auf die Pleiten Irlands, Spaniens oder Portugals wetten.

2. Die EU hilft den Griechen: Ein fatales Zeichen für die andere maroden Mitglieder der Währungsunion, denn dann gäbe es für keinen einen Anreiz mehr für haushalterische Disziplin, weil man in der Endkonsequenz weiß, die anderen helfen, egal wie desolat die Haushaltslage ist.

Denkbar wäre auch, dass der Euro auf den Kern von starken Wirtschaftsnationen beschränkt wird, oder dass marode EU-Mitglieder, wie etwa Griechenland, unter Finanzzwangsverwaltung gestellt werden.

Das Risiko einer Abwertung des Euro war noch nie so groß

Für Anleger, aber auch für Verbraucher ist diese Entwicklung alarmierend, denn noch nie war die Gefahr so groß, dass der Euro zu einer »Weichwährung« wird. Langfristiges Sparen, etwa über eine Lebensversicherung, Riester-Renten oder langlaufende Staatsanleihen, würde durch einen weichen Euro uninteressant.

Der EU-Stabilitätspakt wurde einst entwickelt, um den Euro »hart« zu machen: Die jährliche Neuverschuldung darf nicht mehr als drei Prozent der Wirtschaftsleistung betragen. Aber viele Staaten machen so viele Schulden, dass die Stabilität der Währung nicht mehr gewährleistet ist. Denn: Irgendwann können die Zentralbanken die Schuldenlöcher nur noch stopfen, indem sie immer mehr Geld drucken und so eine hohe Inflation schaffen.

Indirekte Beistandsverpflichtung

Die EU-Verträge sehen zwar keinen finanziellen Beistand vor, wenn ein Mitglied in Schwierigkeiten ist, aber dennoch könnte der Bankrott eines EU-Landes eine verhängnisvolle Kettenreaktion auslösen, die eigentlich niemand will. Daraus ergibt sich eine indirekte Beistandsverpflichtung.

»Es droht ein Ansteckungseffekt«, meint Paul de Grauwe, Ökonom an der Katholischen Universität Löwen. »Der Euro ist eine fragile Konstruktion«.(1) Und er weiß, von was er spricht, denn an den Devisenmärkten hat der Euro vergangene Woche schon spürbar an Wert verloren. Gegenüber dem schon als »tot« bezeichneten Dollar ist er innerhalb weniger Tage sogar um 3,5 Prozent gesunken. Da müssten eigentlich alle Alarmglocken schrillen.

»Jetzt rächt sich, dass die Währungsunion falsch konstruiert ist«, sagt auch Steve Barrow von der Standard Bank. Und Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, ergänzt: »Die Verschuldungssituation der Währungsunion ist nur so stabil, wie ihr schwächstes Glied.« (2)

Euro-Erfolgsgeschichte

Das europäische Gemeinschaftsgeld ist inzwischen hinter dem Dollar die zweitwichtigste Reservewährung geworden, und fast 30 Prozent aller Notenbankbestände lauten auf Euro. Gegenüber dem Dollar legte er seit 1999 um ein knappes Drittel zu und konnte sich bisher sogar gegenüber dem Schweizer Franken behaupten.

Doch die Stabilität des Euro ist nunmehr ernsthaft gefährdet.

___________

(1) Welt am Sonntag, 13.12.2009.

(2) Ebenda.


http://info.kopp-verlag.de/news/der-anfang-vom-ende-des-euro.html

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Freitag, 11. Dezember 2009

Klein Obama...

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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Besser- Essen- GENtechnik Frei

Ich finde es immer wichtiger, darauf zuachten was man isst- und auch wo es her kommt, bzw. wie es entsteht.

Kauft lokal in den Hofbauernhöfen und Bioladen (Liste im Download) um die Ecke, aber auch beim Schlachter in eurer Gemeinde oder Stadt ein. So unterstützt Ihr die lokalen Lebensmittelproduzenten und könnt recht sicher sein was ihr esst.

Hier noch ein Ratgeber zum Gentechnikfreien Einkaufen. Das liest sich wie nen Horror Roman- wer da alles Gentechnik behandelte Lebensmittel verarbeitet...das ganze gesponsort von Greenpeace.

Ach ja- wenn Ihr einen Garten habt dann pflanzt doch Mais an und macht bei der Kampagne gegen Gentechnik in Lebensmitteln, mit!

Wer Interesse hat im Landkreis Freudenstadt mit zu machen bei einer Gentechnikfreien Zone/ Landkreis, der kann sich gerne bei mir oder beim Kreisverband der Grünen melden.

Didi

Montag, 7. Dezember 2009

Lego Matrix Trinity Help

Da wisst Ihr gleich Bescheid was geht- mit den kleinen Männchen :-)

So ein geiles Video!

Didi

Sonntag, 29. November 2009

... und noch nen Sonnenstrahl...

Baz Luhrmann - Everybody's Free (To Wear Sunscreen)

Die sonnigen warmen Tage gehen,

doch ich bringe Euch hier noch etwas Sonne und gute Laune in der Konserve.
Auch nen bissle zum Nachdenken-

jetzt die Lautsprecher an und voll aufgedreht!

Didi

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Bundeskanzlerin Merkel: Kritische Fragen unerwünscht

Aus dem Blog vom Kopp-Verlag:

Oder kennen Sie den: Wolfgang Schäuble mitten in der Krise Finanzminister? Warum nicht? Mit fehlendem Geld hat der Mann schließlich Erfahrung ...

Blenden wir zurück. Januar 2000. Wolfgang Schäuble (CDU) war am Ende. Vor aller Öffentlichkeit räumte er ein, einen dicken Geldumschlag erhalten zu haben. Von einem Waffenhändler. Bei der CDU tauchte die angebliche Spende nie auf. Das Geld blieb für immer verschwunden. Bald darauf trat Wolfgang Schäuble zurück. Vor dem Bundestag entschuldigte er sich, »dass unter der Verantwortung der CDU Gesetze gebrochen wurden«.

Schäuble? DER Wolfgang Schäuble? Der langjährige Innenminister, oberste Gesetzeshüter, Dienstherr des BKA, der Bundespolizei, der Geheim­dien­ste und Terror-Bekämpfer der Merkel-Regierung? Hatte Geld von Waffenhändlern genommen, also von den natürlichen Verbündeten von Terroristen? Unmöglich. Geld, das entgegen gesetzlicher Vorschrift nicht in den Rechenschaftsberichten der CDU auftauchte? Nicht zu glau­ben. Und musste deshalb als CDU-Vorsitzender und Fraktions­chef zurücktreten? Das muss ein Irrtum sein.

Leider ist es kein Irrtum. Die meisten Menschen haben es nur längst vergessen. Am 10. Januar 2000 erklärte Schäuble, von dem Waffenhändler Karlheinz Schreiber 1994 100.000 Mark (rund 50.000 Euro) in bar für die CDU angenommen und an die CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister weitergegeben zu haben. Die Spende tauchte aber nicht im CDU-Rechenschaftsbericht auf. Wo sie hinkam und ob sie in Schäubles private Taschen floss, weiß man nicht. Am 20. Januar 2000 entschuldigte sich Schäuble vor dem Bundestag. Am 16. Februar 2000 verkündete er seinen Rückzug von den Ämtern des CDU-Fraktions- und Parteichefs. Am 10. April 2000 löste Angela Merkel Wolfgang Schäuble als CDU-Vorsitzende ab.

Doch damit ist ein deutscher Politiker noch lange nicht erledigt.

2005 wurde Schäuble zunächst als Bundesinnenminister und damit oberster Gesetzeshüter der Republik recycelt. Und wer dachte, dies sei nicht steigerungsfähig, wurde nun eines Besseren bzw. Schlechteren belehrt. Jetzt setzte Merkel noch einen drauf und machte ihn ausgerechnet zum Bundesfinanzminister.

Kaum zu glauben. Das fanden auch die Journalisten bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Koalitionsvertrages am 24.Oktober 2009. Sagte ich »die« Journalisten? Nun ja, genauer gesagt, war es nur einer, der sich daran stieß. Nur einer? Besser als keiner: Also funktioniert unsere Presse noch. Sagte ich »unsere«? Auch das stimmt nicht ganz, denn von den anwesenden deutschen Journalisten traute sich keiner, den offensichtlichen Skandal anzusprechen. Vielmehr war es der Korrespondent des niederländischen Telegraaf, Rob Savelberg, der an Merkel die Frage richtete, wie man einem Mann, der sich nicht an den Verbleib von 100.000 Mark erinnern könne, das Amt des Finanzministers anvertrauen kann.

Merkel: »Weil diese Person mein Vertrauen hat.«

Frage: »Aber kann er denn mit Geld umgehen, wenn er vergisst, dass er 100.000 Mark in bar in seiner Schublade liegen hat?«

(Heiterkeit im Saal)

Merkel: »Ich habe wirklich alles gesagt dazu.«

Frage: unverständlich

Merkel: »Ja, ich kann gerne den Satz nochmal wiederholen, aber ich habe aus meiner Sicht alles gesagt.«

Frage: »Aber es geht um die Finanzen von 82 Millionen Deutschen …«

Antwort: Keine. – »Die nächste Frage«, hieß es stattdessen.

Finanzminister Schäuble: Rob Savelbergs unangenehme Fragen


http://info.kopp-verlag.de/news/bundeskanzlerin-merkel-kritische-fragen-unerwuenscht.html

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Baden-Württemberg – Grünes Musterland

Aus dem Blog der Grünen:

Es dauert zwar noch ein wenig, bis zur Landtagswahl 2011. Sammle Impulse, um mich mit schwarz-gelb noch besser auseinander setzen zu können.

Der Standort Baden-Württemberg ist auf eine veraltete Automobilindustrie foku­ssiert. Dies ist für die Menschen und für das Klima nicht gut. Deshalb brauchen wir eine engagierte Umwelt- und Klimapolitik. Denn damit schaffen wir die Voraussetzung für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik; auch um neue Arbeitsplätze zu schaffen.  Zwei Bereiche sind da besonders im Blick, da sie Auswirkungen auf die anderen Branchen haben:
Rund 290.000 Menschen (von insgesamt 5,5 mio. Erwerbstätigen) arbeiten in Baden-Württemberg im Maschinenbau.  Die Branche hat dann eine Zukunft, wenn die Maschinen die in Baden-Württemberg hergestellt werden, energie- und ressourceneffizient sind.
Rund 240.000 Menschen arbeiten im Bereich "Herstellung von
Kraftwagen und -teilen".  Die Autos der Zukunft sind kompakt und effizient. Diese Ziel muss Gegenstand von Forschung und Lehre an den Hochschule und in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Automobilhersteller sein. Um KundInnen zu gewinnen, sollen die entsprechenden Marketingmaßnahmen weiterentwickelt werden. Darüber hinaus soll das Land seine Imagekampagne "wir können alles" weiterentwickeln im sinne von  "Grünes Musterland: Intelligente Mobilität" verfolgt.

Damit unsere Ziele Wirklichkeit werden, haben wir bis zur Landtagswahl 2011 noch viele Menschen von unseren Konzepten und Lösungen zu überzeugen.
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Keine verwandten Artikel

http://blog.gruene-bw.de/2009/10/28/baden-wuerttemberg-gruenes-musterland/

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Montag, 26. Oktober 2009

Die neue Job-Verteilung in unserer Regierung:

Gefunden heute im Schwarzwälder Bote.

Didi
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Freitag, 23. Oktober 2009

Der Lockruf der Kohle: 500.000 Euro für zwölf Tage Arbeit – das finanzieren ... SIE mit Ihren Steuergelden!

Gerade gelesen, dass trifft mal wieder den Nagel auf den Kopf und tut ordentlich weh:


In einer Zeit, in der mehr als eine Million Deutsche von der Tafel-Bewegung versorgt werden (ohne die es bei uns Hunger wie in afrikanischen Entwicklungsländern gäbe), immer mehr Menschen auf Autobahn-Rastplätzen und Bahnhöfen den Müll nach Essbarem durchwühlen und Millionen Deutsche irgendwie von den erbärmlichen Zuwendungen der Hartz-IV-Gelder leben müssen, da gibt die Bundeskanzlerin Angela Merkel liebreizende Tipps, wie man nicht zunimmt: Sie verzehrt am Nachmittag immer einige Möhrchen. Inmitten der vielen Cocktail-Empfänge und der vielen Lachs-Schnittchen muss man ja irgendwie die Figur behalten.

Das gemeine Volk hat unterdessen andere Probleme: Da wurde eine Sekretärin, die 34 Jahre treu gearbeitet hatte, gefeuert, weil sie eine Frikadelle vom Buffet gegessen hatte. Da wird ein weiterer Mensch entlassen, weil er einen Schluck Wasser aus einer weggeworfenen Flasche getrunken hat. Und da feuert man eine Kassiererin, die liegen gelassene Wertmarken eines Kunden in Berlin im Wert von weniger als 1,30 Euro eingelöst haben soll. Die Gerichte stehen in solchen Fällen nie aufseiten der sozial Schwachen. Recht bekommen in Deutschland andere. Etwa Detlev Leinberger. Der Mann hat zwölf Tage bei der staatlichen Pleitebank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gearbeitet – und dafür hat ihm jetzt ein Gericht fast 500.000 Euro zugesprochen. Leinberger hatte die KfW verklagt, nachdem er im September 2008 entlassen worden war.

Als Grund für die Kündigung hatte die Bank aufgeführt, dass der damalige Risikochef die Überweisung jener rund 320 Millionen Euro an die US-Pleitebank Lehman Brothers nicht verhindert hatte, die der KfW den Spottnamen »dümmste Bank Deutschlands« einbrachte. Der tolle Banker kriegt das Geld, entschied das Gericht nun. Und wer kommt dafür auf? Die KfW ist eine staatliche Bank. Und SIE zahlen das alles. Vielleicht erklären Sie das in Ruhe einmal jenen, die vor den Arbeitsgerichten wegen einer Frikadelle, eines Schluck Wassers oder einiger Wertbons angeblich »zu Recht« entlassen werden.

Und vielleicht erklären Sie das auch jenem blinden Deutschen, dem das Bundessozialgericht am 25. Juni 2009 (Aktenzeichen B 3 KR 4/08 R) allen Ernstes beschieden hat, dass er als Blinder keinen Anspruch auf ein für Blinde entwickeltes »Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte« (GPS-System) hat. Ein Blindenstock muss dem Behinderten halt trotz Weiterentwicklung der Kommunikationsmittel reichen. Schließlich muss man bei sozial Schwachen und Behinderten Härte zeigen und kräftig Einsparungen vornehmen, damit der Wohlstand bei denen da oben mit der Gießkanne verteilen werden kann.


http://info.kopp-verlag.de/news/der-lockruf-der-kohle-500000-euro-fuer-12-tage-arbeit-das-finanzieren-sie-mit-ihren-steuergel.html

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Donnerstag, 22. Oktober 2009

Gentechnik- Fluch und Segen- lest selber:

Aus der Samstagausgabe 17.10.2009, des Schwarzwälder Boten



Na dann: Mahlzeit
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Abendstimmung,

Auf dem Feierabendspaziergang!

Didi
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Samstag, 17. Oktober 2009

Wie wahr!!!

Schönes WE!

Didi
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Mittwoch, 14. Oktober 2009

Ohne Worte...

... Und das beim Frühstück!
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Samstag, 12. September 2009

Ich glaube es nicht:

Heute ist der 12. September und was wird jetzt schon im Laden angeboten:
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Freitag, 11. September 2009

Grünzeug am Mittwoch 031: Das Wichtigste in Kürze

Grünzeug am Mittwoch 031: Das Wichtigste in Kürze

hier vom Grünen Blog in BW:


Wer grün wählt, stimmt:
  1. Für eine Million neue Jobs in Klimaschutz, Umwelttechnik, Bildung, Sozialem, Gesundheit und Pflege in den nächsten vier Jahren.
  2. Für konsequenten Klima- und Umweltschutz, Begrenzung der Erderwärmung auf höchstens zwei Grad.
  3. Für mehr soziale Gerechtigkeit durch Mindestlöhne nicht unter 7,50 Euro, Anhebung des Arbeitslosengeldes II auf vorerst 420 Euro, eine Bürgerversicherung im Gesundheitssystem.
  4. Für mehr Einsatz gegen Hunger und Armut in der Welt durch gerechte Globalisierung, fairen Handel und eine bessere Entwicklungszusammenarbeit.
  5. Für Atomausstieg, Abschaltung von sieben Atomkraftwerken, 100% Umstieg auf Erneuerbare Energie und Energieeinsparungen.
  6. Für gleichen Lohn für gleiche Arbeit und mehr Frauen in Führungspositionen.
  7. Für längeres gemeinsames Lernen in Schulen, gleiche Bildungschancen für alle Kinder und gegen Studiengebühren.
  8. Für den Schutz der Privatsphäre, gegen Schnüffelstaat und Schnüffelwirtschaft. Für die Freiheit des Internets, für das Ende der Speicherung von Daten auf Vorrat und Verdacht.
  9. Für starke Verbraucherrechte, gegen Gentechnik auf Tellern und Äckern.
  10. Für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen, bessere Konfliktprävention und zivile Konfliktlösung. Gegen die Wehrpflicht.

Naturgemäß fehlen in der Liste viele Punkte aus dem Wahlprogramm (Sanktionsmoratorium, BA/MA-Kritik, Beruf Wissenschaft, Bürgerrechtspartei, …).
Offen bleibt: Sind die Listenpunkte grüne Alleinstellungsmerkmale? Sind sie schlicht progressiver Konsens? Und was könnte bei grüner Regierungsbeteiligung tatsächlich umgesetzt werden?

Mittwoch, 9. September 2009

Was man alles zum Geburtstag bekommt


...Dabei fahr ich doch so auf Bio Essen ab!!!
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Wahl-o-mat

Coole Sache, die man nutzen kann um mal einen Vergleich zu haben. Ich sage jetzt nicht, dass dieses Tool ausschlaggebend sein soll für die Stimme welche man am 27. abgibt, aber eine Hilfe ist es sicher.
Habe mich selber mal durchgeklickt und ein klares Ergebniss bekommen (wars anders zu erwarten...). Erschreckt hat mich nur der 2. Platz...


Didi